Termine und Veranstaltungen

02. Februar bis 03. März 2017  –  09:00 bis 17:00 Uhr – Ausstellung

Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland

FRANKFURT.- Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland, Rafael Herlich, zu sehen vom 2.2.-3.3.2017
„GWARIM“ zeigt jüdische Männer in Deutschland. Die Ausstellung folgt dem Projekt „NASHIM“, das den jüdischen Frauen gewidmet war. Siebzig Geschichten, größtenteils von den Portraitierten selbst verfasst, begleiten die ausdrucksstarken Fotografien Herlichs.

Die Bilder bringen mehrere Generationen zusammen: Überlebende des Holocaust, Männer im Berufsleben, Schüler und Jungs im Kindergarten. Mit ihnen lebt die jüdische Tradition weiter, auch in Institutionen wie der B’nai B´rith Schönstädt Loge, der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, dem jüdischen Sportverein Makkabi Deutschland, dem Bund Jüdischer Soldaten in der Bundeswehr und Chabad Lubawitsch, einer chassidischen Bewegung aus dem 18. Jahrhundert.

Öffnungszeiten: mo-fr 09.00-17.00 Uhr, sa/so 11.00-17.00 Uhr, bei Abendveranstaltungen bis 21.00 Uhr. Eintritt frei.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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01. März 2017  –  15:30 Uhr – Vortrag

Aschermittwoch der Künstler mit Katharina Hacker

FRANKFURT.- Die Schriftstellerin Katharina Hacker ist zu Gast beim Aschermittwoch der Künstler, den das Bistum Limburg alljährlich im Haus am Dom ausrichtet. Bei der Veranstaltung, die sich an Künstler und Architekten richtet, spricht sie zum Thema "Mut fassen". Im Anschluss teilt Bischof Georg Bätzing bei einem Gottesdienst um 18 Uhr im Kaiserdom das Aschenkreuz aus.
Katharina Hacker stammt aus Frankfurt, sie lebt und arbeitet heute in Berlin. 2006 wurde sie für ihren Roman "Die Habenichtse" mit dem deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Sie hat Philosophie, Geschichte und Judaistik studiert und beschäftigt sich in ihrem Werk auf vielfache Weise mit jüdischer Kultur und Gegenwart.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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01. März 2017  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

fern:welt:nah 3 - LES SAUTEURS – THOSE WHO JUMP

FRANKFURT.- fern:welt:nah 3 - Mit Filmen, Diskussionen und Projektvorstellungen werden globale Missstände wie lokale Alternativen in den Blick genommen und Brücken in die Welt geschlagen.

Eintritt frei, keine Anmeldung

LES SAUTEURS – THOSE WHO JUMP
Film, Input & Diskussion
Dokumentarfilm, DK, 2016
R: M. Siebert / E. Wagner /
A. B. Sidibé, 79 Min., OmU

Host: medico international

Sidibé dokumentiert seine Flucht nach Europa und das Abwarten vor der Grenzfestung der spanischen Enklave Melilla – ein Film mit radikalem Perspektivwechsel.

Input: Sabine Eckhardt (medico)
Diskussion mit Abou Bakar Sidibé, Protagonist, Regie, Kamera und Moritz Siebert, Regie, Buch

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

02. März 2017  –  19:00 Uhr – Literatur

Auftaktveranstaltung "Ein Bistum liest ein Buch"

FRANKFURT.- Auftaktveranstaltung "Ein Bistum liest ein Buch"

Weit über das Land

Eintritt frei

Mit Peter Stamm, Autor

In diesem einjährigen Leseprojekt des Bistums Limburg wird Peter Stamms Roman „Weit über das Land" Gegenstand des vielfältigen katholischen Lesens in Klöstern, Kirchengemeinden, Jugendgruppen, kirchlichen Vereinigungen und katholischen öffentlichen Büchereien.

Der Schweizer Romancier hinterfragt scheinbar geglückte Beziehungen und Biographien. Der Austausch über diese erneute Begründung des Selbst nach Katastrophen, Enttäuschungen, Wendepunkten kann als produktives Gespräch in und mit der Kirche existentielle Einsichten eröffnen.

Kooperation:
· Fachstelle für Büchereiarbeit, Bistum Limburg
· Katholische Erwachsenenbildung, Bistum Limburg

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

02. März 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion Spezial im Städel Museum: "Make some space"

FRANKFURT.- Kunst & Religion Spezial im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: zur Ausstellung "In die dritte Dimension" - Raumkonzepte auf Papier vom Bauhaus bis zur zeitgenössischen Konzeptkunst, zu sehen vom 15.2.-14.5.2017

"Make some space"

Dreidimensionalität in der Fläche darzustellen, hat den Künsten vergangener Epochen den Vorwurf eingetragen, illusionären Schein herzustellen. Wie Künstler des 20. und 21. Jh. sich diesem Problem in ihren Papierarbeiten stellen, welche Bedeutung Raum für sie hat, wie diese Raumauffassung das Verständnis von Wirklichkeit und Kunst prägt – diese Fragen leiten den Gang durch die Ausstellung.

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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02. März 2017  –  19:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Soirée am Dom: Dunkle Seele, feiges Maul

FRANKFURT.- Dunkle Seele, feiges Maul - Wie skandalös und komisch sich die Deutschen beim Entnazifizieren reinwaschen

Soirée am Dom mit Niklas Frank

Kosten: 10 € / erm. 7 €

Anhand zahlloser Akten er zählt Niklas Frank empörende, aber auch absurd komische Fälle voller Lug und Trug aus der Zeit der Entnazifizierung zwischen 1945 und 1951. Frank gewährt großartige Einblicke in den giftig-süßen Beginn der bundesdeutschen Demokratie und erschreckende in den Alltag des „Dritten Reichs“. Böse analysiert er, dass ein direkter Weg von damals zum heutigen Verhalten der schweigenden Mehrheit der Deutschen führt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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03. März 2017  –  19:30 Uhr – Ausstellung

Eröffnung der Ausstellung "Kreuzwegprotokoll" von Andreas Skipis in der KunstKulturKirche Allerheiligen

FRANKFURT.- Vom 4. März bis zum 23. April 2017 zeigt die KunstKulturKirche Allerheiligen unter dem Titel „Kreuzwegprotokoll“ sieben großformatige Bilder des Frankfurter Künstlers Andreas Skipis, die vom christlichen Kreuzweggebet und den biblischen Passionsberichten inspiriert und eigens für diesen Raum geschaffen wurden. Sie hängen an der Stelle, an der sonst der traditionelle Kreuzweg zu sehen ist.

Hergestellt mit den unterschiedlichsten Malutensilien, wie Pinsel, Schwamm, Hufkratzer, Äste, entwickeln Skipis‘ Bilder eine besondere Expressivität und treten mit ihrer Farbgewalt in einen starken Dialog mit dem ansonsten so nüchternen Kirchenraum.

Die Ausstellung ist von Montag bis Samstag von 10–18 Uhr und sonntags von 14–18 Uhr geöffnet (außer während der Gottesdienste). Der Eintritt ist frei.

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 3. März 2017, 19.30 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers. P. Ansgar Wucherpfennig SJ, Rektor der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt führt in das Werk von Andreas Skipis ein. Musikalisch wird die Ausstellungseröffnung gestaltet von Tobias Hagedorn und Richard Millig mit Musik für Orgel und Klangobjekten.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm. Eine Führung am Sonntag, 5. März 2017, 11.00 Uhr, gibt vertiefende Einblicke in die Arbeit von Andreas Skipis. Die Katholische Akademie Rabanus Maurus bietet einen Themenabend in der KunstKulturKirche Allerheiligen an: „Der heillose Heiland“ am 22. März 2017, 19.30 Uhr. Referent ist Dr. Stefan Scholz.

Darüber hinaus gibt es eine die Ausstellung begleitende Predigtreihe in der Heiligen Messe mit Neuer Musik an den fünf Fastensonntagen, am Palmsonntag und am Karfreitag.

Adresse:
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Str. 35
60316 Frankfurt

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03. bis 04. März 2017 – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Stoppt den Waffenhandel! Aktionskonferenz 2017

FRANKFURT.- Stoppt den Waffenhandel! Aktionskonferenz 2017

3.+ 4. März 2017 (Fr + Sa)
Fr 3.3.: 18:00-21:30 Uhr
Sa 4.3.: 9:00-18:00 Uhr

Kosten: 50 €, erm. 20 € inkl. Programm und Verpflegung am Freitagabend und Samstagmittag; Übernachtung bitte selbst organisieren.

Bitte anmelden per Mail über den Link unten oder Telefon: 030-20 076780

Nach den USA, Russland und China ist Deutschland weltweit der viertgrößte Großwaffenexporteur, beim Kleinwaffenexport sogar der zweitgrößte nach den USA. Waffen und Munition aus Deutschland feuern Kriege und Bürgerkriege an. Die Aktionskonferenz diskutiert politische Möglichkeiten, Waffenexporte faktisch zu reduzieren. Seit 2011 engagiert sich die Kampagne „Stoppt den Waffen handel“ für ein grundsätzliches Verbot deutscher Rüstungsexporte

Aktuelle Infos und detailliertes Programm im Internet

Kooperation: Katholische Friedensbewegung pax christi – Deutsche Sektion und die Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“

Adresse:
PTH Sankt Georgen
Offenbacher Landstraße 224
60599 Frankfurt

 

04. März bis 23. April 2017 – Ausstellung

Ausstellung "Kreuzwegprotokoll" von Andreas Skipis in der KunstKulturKirche Allerheiligen

FRANKFURT.- Vom 4. März bis zum 23. April 2017 zeigt die KunstKulturKirche Allerheiligen unter dem Titel „Kreuzwegprotokoll“ sieben großformatige Bilder des Frankfurter Künstlers Andreas Skipis, die vom christlichen Kreuzweggebet und den biblischen Passionsberichten inspiriert und eigens für diesen Raum geschaffen wurden. Sie hängen an der Stelle, an der sonst der traditionelle Kreuzweg zu sehen ist.

Hergestellt mit den unterschiedlichsten Malutensilien, wie Pinsel, Schwamm, Hufkratzer, Äste, entwickeln Skipis‘ Bilder eine besondere Expressivität und treten mit ihrer Farbgewalt in einen starken Dialog mit dem ansonsten so nüchternen Kirchenraum.

Die Ausstellung ist von Montag bis Samstag von 10–18 Uhr und sonntags von 14–18 Uhr geöffnet (außer während der Gottesdienste). Der Eintritt ist frei.

Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 3. März 2017, 19.30 Uhr, in Anwesenheit des Künstlers. P. Ansgar Wucherpfennig SJ, Rektor der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt führt in das Werk von Andreas Skipis ein. Musikalisch wird die Ausstellungseröffnung gestaltet von Tobias Hagedorn und Richard Millig mit Musik für Orgel und Klangobjekten.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm. Eine Führung am Sonntag, 5. März 2017, 11.00 Uhr, gibt vertiefende Einblicke in die Arbeit von Andreas Skipis. Die Katholische Akademie Rabanus Maurus bietet einen Themenabend in der KunstKulturKirche Allerheiligen an: „Der heillose Heiland“ am 22. März 2017, 19.30 Uhr. Referent ist Dr. Stefan Scholz.

Darüber hinaus gibt es eine die Ausstellung begleitende Predigtreihe in der Heiligen Messe mit Neuer Musik an den fünf Fastensonntagen, am Palmsonntag und am Karfreitag.

Adresse:
KunstKulturKirche Allerheiligen
Thüringer Str. 35
60316 Frankfurt

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05. März 2017  –  11:00 Uhr – Literatur

Literaturlounge im Haus am Dom: Totenrausch

FRANKFURT.- Literaturlounge im Haus am Dom

Thema heute: Bernhard Aichner, „Totenrausch“
Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2-kultur

Eintritt frei

Veranstalter: Kultur & Bahn e. V. Frankfurt


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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06. März 2017  –  18:30 Uhr – Ausstellung

Vernissage zur Foto-Ausstellung: MENSCH, FRAU, MUT

FRANKFURT.- Vernissage zur Foto-Ausstellung: MENSCH, FRAU, MUT mit Bildern von Alexandra Lechner, zu sehen vom 7.3.-7.5.2017

„Migrantin“ – Ein Wort reicht und der Film in den Köpfen läuft. In der Hauptrolle: eine benachteiligte Frau. Mit dem Fotoprojekt „Mensch, Frau, Mut“ möchte Alexandra Lechner diesen Film wenigstens für ein paar Momente anhalten. Und den Blick für eine neue Perspektive öffnen.

Mit den Bildern von mutigen und schönen Frauen, die sich ihre Chancen erarbeitet und Freiräume geschaffen haben.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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07. März 2017  –  18:30 bis 19:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden: Der Berg ruft

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Der Berg ruft
Wilhelm Riefstahl, Trauerversammlung vor einer Kapelle im Bregenzwald, 1877
 
Eintrittspreis des Museums.

Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
· Dr. Simone Husemann, Katholische Erwachsenenbildung Wiesbaden
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Landesmuseum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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07. März bis 07. Mai 2017 – Ausstellung

Foto-Ausstellung: MENSCH, FRAU, MUT

FRANKFURT.- Vernissage zur Foto-Ausstellung: MENSCH, FRAU, MUT mit Bildern von Alexandra Lechner, zu sehen vom 7.3.-7.5.2017

Vernissage vom 6. März um 18:30 Uhr

„Migrantin“ – Ein Wort reicht und der Film in den Köpfen läuft. In der Hauptrolle: eine benachteiligte Frau. Mit dem Fotoprojekt „Mensch, Frau, Mut“ möchte Alexandra Lechner diesen Film wenigstens für ein paar Momente anhalten. Und den Blick für eine neue Perspektive öffnen.

Mit den Bildern von mutigen und schönen Frauen, die sich ihre Chancen erarbeitet und Freiräume geschaffen haben.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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07. März 2017  –  19:00 bis 22:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Lange Nacht des Menschenrechts-Films

FRANKFURT.- Lange Nacht des Menschenrechts-Films

Präsentation der Preisträgerfilme

Eintritt frei
Moderation: Daniela Cappelluti, Kulturmanagerin

Vier prämierte Kurzfilme werden gezeigt. Anschließend finden jeweils Gespräche mit Filmemachern, Produzenten oder Fachleuten von Menschenrechtsinstitutionen statt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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07. März 2017  –  19:30 bis 21:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

FRANKFURT.- Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

Termine:
Di 21. Februar 2017
Di 7. März 2017
Di 14. März 2017

Bitte anmelden!

Anmelde-Nr.: A170221JL

Mit Dr. Johannes Lorenz

Die Freundschaft ist zentrales Element für ein gelingendes und glückendes Leben. Sie steht quer zu rein hedonistischen oder utilitaristischen Lebensphilosophien, die den Blick zu sehr auf das Ich, denn auf die Relation Ich-Du legen.

Dem für die Frage nach dem guten Leben zent ralen Topos der Freundschaft wird anhand von Konrad Utz’ hochgelobtem Buch philosophisch nachgegangen. An drei Abenden wollen wir wieder in lockerer Atmosphäre Auszüge aus seinem Buch lesen und darüber ins Gespräch kommen. Die zu lesenden Textauszüge werden nach Anmeldung mitgeteilt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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08. März 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Literatur

Lektüre-Seminar: „Das Recht auf den politischen Irrtum“

FRANKFURT.- Lektüre-Seminar: Kogon lesen Texte der jungen Bundesrepublik

Thema heute: „Das Recht auf den politischen Irrtum“ - Zwischen Rehabilitierung und Schlussstrich

Mit: Bernd Hans Göhrig, Theologe und Historiker, Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Anmeldenr: 20170215DK

Kosten gesamt für drei Abende: 15 €, erm. 10 €
Einzelabend 5 €, erm. 4 €

Eugen Kogon (1903-1987) gehört nach 1945 bis in die 70er Jahre zu den prägenden Intellektuellen in Hessen mit bundesweiter Ausstrahlung. Angesichts der europäischen Krise lohnt es sich, seine frühen Texte aktualisierend einer Relecture zu unterziehen.

Kooperation: Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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08. März 2017  –  19:00 bis 21:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Die Mystik des Meister Eckhart

FRANKFURT.- Die Mystik des Meister Eckhart

Mit Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph, Meditationsbegleiter, Leiter der Frankfurter Schule der Kontemplation, Frankfurt a. M.

Termine
jeweils von 19:00-21:00 Uhr

Die Lehre von der Weise des Betens
Mi 22. Februar 2017

Die Lehre von der Seele und vom Seelengrund
Mi 8. März 2017

Die Lehre von Gott
Mi 22. März 2017

Die Lehre von der Gottesgeburt in der Seele
Mi 29. März 2017

Anmelde-Nr.: A170222TW
Kosten: 40 €; erm. 30 €

Die Teilnehmendengruppe ist auf 18 Personen begrenzt; Einzelbuchung von Abenden ist nicht möglich.

Mystik boomt und fasziniert; das unmittelbare und integrale Ergriffenwerden und Ergriffensein vom „Absoluten“ ist ein universales Erfahrungsfeld in und über Religionen hinaus. Christliche Mystik im Speziellen lässt sich als bewusste und reflektierte Erfahrung der Gegenwart Gottes begreifen. Doch was bedeutet dies in philosophischer wie lebenspraktischer Weise? Am Beispiel des „Lebemeisters“ Eckhart wird christliche Mystik entfaltet und mit Hilfe seiner Predigten zentrale Einsichten christlicher Mystik vermittelt.

Eine praktische Einführung in christliche Kontemplation ist Bestandteil des Grundkurses. An den Abenden wechseln sich inhaltliche Impulse mit Elementen gemeinsamer Lektüre, Diskussionen und praktischen meditativen Übungen ab.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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09. März 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Kultur

RE–FORMARE im Städel Museum: Dekonstruktion und Formation

RE–FORMARE im Städel Museum

Heute: Dekonstruktion und Formation
Günter Uecker, Sandmühle, 1970
Tony Gragg, Spectrum, 1979

Eintritt: 3 €
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.
Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Prof. Günter Kruck, Philosoph, KARM
· Dr. Stefan Scholz, Theologe, KARM

Einer Form (forma) werden durch Umgestaltung (reformatio) neue Formen abgerungen,
die sich u.U. mit anderen Inhalten füllen als denen, die sich in der Ursprungsform zeigten. Oder: Eine Form und ihre Inhalte werden durch Reformation dekonstruiert und zurückgeführt auf ihren Ursprung. Künstler spielen mit Form und Inhalt. Vor Kunst - werken des 20. und 21. Jh. in philosophischer und theologischer Reflexion wird die Form-Inhalt-Problematik durchbuchstabiert.

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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09. März 2017  –  19:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Soirée am Dom: Buddhistisch-Christliches Dialogforum

FRANKFURT.- Buddhistisch-Christliches Dialogforum

Zen-Meditation: Spirituelle Praxis für Buddhisten, für Christen, für Alle?

Soirée am Dom
Mit:
· Willy Kerntopp, Leiter der Sangha „Alltagsgeist Zen“, Zen-Meister, Offenbach a. M.
· Pallotinerpater Prof. Dr. Paul Rheinbay, SAC, Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar, Zen-Lehrer, Vallendar

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Der Zen-Weg als traditionelle chinesisch-japanische spirituelle Praxis findet heute weltweite Verbreitung und Anerkennung. Kaum ein christliches Kloster in Deutschland bietet keine Zen-Meditation an. Ist dieser spirituelle Weg weltanschaulich neutral? Ist Zen für Buddhisten, Christen und postreligiöse Sinnsucher gleichgültig? Kann man Zen-Methoden von der buddhistischen Philosophie trennen? Im Buddhismus ist Erleuchtung das Ziel der Zen-Meditation, also die Erkenntnis der Leere; gilt dies auch für Christen, die sich an Jesus Christus orientieren? Fragen über Fragen: hören Sie das Klatschen der einen Hand? Dann kommen Sie.

Kooperation: Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog der Evangelischen Kirche Frankfurt a. M.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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10. März 2017  –  19:15 Uhr – Diskussion

Wirtschaft im Klosterkeller: Führen mit Tugenden

FRANKFURT. - Wirtschaft im Klosterkeller: Führen mit Tugenden

Mit:
Alois K. Fürst zu Löwenstein, Manager
Br. Christophorus Goedereis, Kapuziner
Dr. Markus Breuer, Wirtschaftsethiker

Eintritt frei

Thema des Abends „Führung mit Tugenden“ Tugend ist ein Wort, das nach Staub schmeckt und altmodisch klingt. Wenn wir uns damit beschäftigen, wie Führungskräfte andere Menschen führen, stoßen wir immer wieder auf die Frage nach den Werten. Aber um welche Werte handelt es sich dabei? Welche Werte sind einer Führungskraft wertvoll? Die Bandbreite des Möglichen ist extrem und wir möchten den Begriff der Tugend versuchen vom Staub und seinem altmodischen Klang zu befreien, denn: Tugenden sind Werte. Werte, die zu einer Haltung geworden sind – und eben daher Orientierung bieten können.

Diese Veranstaltung ist ein Angebot der KEB Frankfurt in Kooperation mit dem City-Kloster Liebfrauen und dem Bund Katholischer Unternehmer e. V.


Gottesdienst um 18 Uhr in der Liebfrauenkirche
Impuls und Podiumsgespräch ab 19:15 Uhr:

Adresse:
City-Kloster Liebfrauen, Klosterkeller (Eingang neben der Klosterpforte)
Schärfengäßchen 3
60311 Frankfurt

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11. März 2017  –  10:30 bis 12:00 Uhr – Kultur

Kunst in der Schirn: Die irreale Realität?

FRANKFURT.- Kunst in der Schirn

Die irreale Realität? - zur Ausstellung: Margritte. Der Verrat der Bilder, zu sehen vom 10.2.2017-5.6.2017

War Illusion einst Ziel malerischen Schaffens, macht sich der Surrealismus daran, die Illusion als solche malerisch offenzulegen, die Wirklichkeit zu dekonstruieren und ihre Versatzstücke zu neuen Bildwelten zusammenzufügen, jenseits des Erzählbaren und doch voller Erzählungen jenseits der Begrifflichkeit.

Die Digitalisierung schafft Realitäten, die, in ihrer Fiktion, realer sind als die mit den fünf Sinnen wahrgenommene Wirklichkeit. Wie versteht sich der Mensch in diesen Welten, die er selbst erschaffen hat und die beginnen, ihn selbst neu zu kreieren?


Eintrittspreis des Museums
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard

Anmeldung nicht erforderlich

Referent: Dr. Stefan Scholz, KARM

Adresse:
Schirn Kunsthalle
Römerberg 1
60311 Frankfurt

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12. März 2017  –  16:00 Uhr – Kunst & Religion

Frömmigkeits-Kunst: Kreuzweg

FRANKFURT.- Frömmigkeits-Kunst

Heute: 16:00 -16:45 Uhr Einführung Kreuzwegandacht
17:00 Uhr Dom St. Bartholomäus

Referent: Dr. Stefan Scholz, KARM

Eintritt frei

Eine Einführung in überlieferte Frömmigkeit in Theorie und durch Praxis; für alle, die vertrautes Beten neu entdecken wollen, und für alle, die beten möchten, aber nicht können, und sich getrauen, es zu versuchen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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13. März 2017  –  10:00 Uhr – Theater

Theater für alle: Michelgeschichten

FRANKFURT.-  Theater für alle – mit Gebärdensprach­dolmetscher

Heute: Michelgeschichten
Spielraum-Theater, Kassel
ab 5 Jahre

… als Michel Blutklößeieig über seinen Vater ausschüttete und sein hundertstes Holzmännchen schnitzte … Nach Astrid Lindgren.

Eintritt: 4 € Erw., 2 € Kind

Bitte anmelden per Mail über den Link unten.

Kooperation: Stadt Frankfurt, Kinder-Kultur-Programm Frankfurter Flöhe

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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14. März 2017  –  18:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Jüdisches Leben im Film: Kaddosh

FRANKFURT.- Jüdisches Leben im Film

Filmreihe der KARM im Haus am Dom, anlässlich der Woche der Brüderlichkeit. Jeweils Filmprojektion mit Einführung und Diskussion.

Beginn: 18:30 Uhr

KADDOSH
Amos Gitai, Israel 1999, ab 16 Jahre
Ton: Original mit englischem Untertitel

Die Ehe eines kinderlosen jüdischen Paares leidet am Rigorismus des orthodoxen Umfeldes, das auch die Ursache dafür ist, dass die Schwester der Ehefrau einen ungeliebten, bei den Gemeindemitgliedern aber angesehenen Mann heiraten muss. Eine nahezu archetypische Liebesgeschichte in Form eines großen Klageliedes, die Toleranzgrenzen des Zuschauers auslotet.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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14. März 2017  –  19:30 bis 21:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

FRANKFURT.- Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

Termine:
Di 21. Februar 2017
Di 7. März 2017
Di 14. März 2017

Bitte anmelden!

Anmelde-Nr.: A170221JL

Mit Dr. Johannes Lorenz

Die Freundschaft ist zentrales Element für ein gelingendes und glückendes Leben. Sie steht quer zu rein hedonistischen oder utilitaristischen Lebensphilosophien, die den Blick zu sehr auf das Ich, denn auf die Relation Ich-Du legen.

Dem für die Frage nach dem guten Leben zent ralen Topos der Freundschaft wird anhand von Konrad Utz’ hochgelobtem Buch philosophisch nachgegangen. An drei Abenden wollen wir wieder in lockerer Atmosphäre Auszüge aus seinem Buch lesen und darüber ins Gespräch kommen. Die zu lesenden Textauszüge werden nach Anmeldung mitgeteilt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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15. März 2017  –  19:00 bis 20:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen: Dünne Luft

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen im Ikonenmuseum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Dünne Luft
Hl. Nikita Perejaslavl´ mit Szenen aus seinem Leben Russland, um 1800

Eintrittspreis des Museums
Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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15. März 2017  –  19:00 Uhr – Diskussion

Buchvorstellung und Lesung: Die Gülen-Bewegung

FRANKFURT.- Seit dem Putschversuch gegen Präsident Erdogan wird Hizmet, die sogenannte Gülen-Bewegung, in der Türkei als Staatsfeind Nummer 1 gesehen. Ihre Engagierten werden verfolgt, mit Ausreiseverboten belegt, entlassen, enteignet oder ins Gefängnis gesteckt. Der Autor Ercan Karakoyun berichtet erstmals, was die auch hierzulande aktive Gülen-Bewegung wirklich will und wie Hizmet-Engagierte seit Sommer 2016 in Deutschland und überall in Europa von Erdogan-treuen Türken angefeindet, aus Moscheen geworfen oder sogar mit dem Tod bedroht werden.

Eine Buchvorstellung mit dem Autor Ercan Karakoyun.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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16. März 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Liebieghaus: Killing me softly ...

FRANKFURT.- Kunst & Religion im Liebieghaus

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Killing me softly ...
Andrea Brustola, Opfer Abrahams, 1700-1710

Eintrittspreis des Museums.
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.
Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Liebieghauses
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus
· Pfr. David Schnell, Ev. Stadtkirchenarbeit Museumsufer

Adresse:
Liebieghaus
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt

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16. März 2017  –  19:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Soirée am Dom: Das Vater-unser-Gebet - ENTFÄLLT

Die Veranstaltung muss leider aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden!
Sie wird an einem anderen Termin nachgeholt.

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Mit Prof. Ruth Lapide, Frankfurt a. M. 

Jesus hat unser Beten in Form gebracht, nachdem ihn die Jünger fragten, 
wie sie beten sollten. Auch heute fragen das viele Menschen. Ruth Lapide erläutert 
die Herkunft des Jesus-Gebetes und anderer christlicher Texte aus der jüdischen Tradition. 

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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18. März 2017  –  14:00 bis 18:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

ENTFÄLLT "Theologischer Thementag: Katholisch in die Zukunft"

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Diese Veranstaltung entfällt
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FRANKFURT.- Theologischer Thementag: Einheit im Plural! Katholisch in die Zukunft

Mit Barbara Henze, Freiburg

Anmelde-Nr.: A170318DK

Kosten: 10 € / erm. 7 €

Katholisch zu sein ist das Gegenteil von Engführung auf eine bestimmte Traditionsgeschichte, innerhalb derer sich der Glaube ausdrückt. Katholisch meint, ganz dem griechischen Wortsinn entsprechend, „allumfassend“. Deshalb gibt es viele unterschiedliche Traditionsgeschichten, die sich ständig verändern und erneuern. Zwar stehen im Zentrum der eine Glaube und das Prinzip der Einheit der Kirche. Doch diese Einheit drückt sich je nach Kultur auf ihre eigene Weise aus. Spannungen bleiben dabei nicht aus – sogar in ein- und demselben Kulturkreis! Der Thementag möchte die Pluralität dieser Strömungen aufzeigen und bei aller berechtigten Kritik doch eine Fähigkeit der katholischen Kirche herausstellen: Sich immer wieder zu erneuern und leidenschaftlich wie kontrovers über den Weg zu Gott zu streiten und zu diskutieren.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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19. März 2017  –  11:00 Uhr – Ausstellung

Füsslis Nachtmahr: Vernissage im Haus am Dom mit Vortrag und Musik

FRANKFURT.- Vernissage im Haus am Dom zur Ausstellung: Füsslis Nachtmahr. Traum und Wahnsinn, zu sehen vom 20.3.-18.6.2017 im Museum Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe Museum, Großer Hirschgraben 23-25 60311 Frankfurt a. M.

Eintritt zur Vernissage frei. Im Anschluss sind die Gäste herzlich zum Besuch der Ausstellung eingeladen. 

Eintritt zur Ausstellung: 5 €, frei für Mitglieder Freies Deutsches Hochstift
 
Mit Johann Heinrich Füsslis Gemälde „Der Nachtmahr“ (1790/91) im Zentrum wendet sich die Schau „Traum und Wahnsinn“ der Nachtseite der Psyche zu. Füssli verbindet Motive aus Kunst, Literatur, Mythos, Volksglauben und Medizin mit eigenen Obsessionen und formt so eine zeitlose Projektionsfläche für Alptraum, Vision, Erotik, Schauer und Wahn. Die Ausstellung verfolgt die Entstehungsgeschichte des Bildes und seine bis heute anhaltende Reformulierung in Karikatur und Satire, Literatur, Malerei und Film.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt Frankfurt

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19. März 2017  –  15:00 bis 16:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen spezial: Ästhetik des Gitters

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen spezial im Ikonenmuseum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Termin ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Ästhetik des Gitters
zur Ausstellung: Schöne Grenzen - Gitterwerke, Margarete Zahn (zu sehen vom 7.2.-23.4.2017)

Neben dem, was das Gitter schützt und verbirgt, hat es einen eigenen ästhetischen Reiz. Gitterformen aus der Tradition und ihre Wahrnehmung im Heute.

Margarete Zahn beschäftigt sich mit Gittern und ihrer Bedeutung für die Wahrnehmung. Philosophische und theologische Betrachtungen, warum das Vergitterte den Blick mehr reizt als das offen Angeschaute.


Eintrittspreis des Museums
Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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21. März 2017  –  18:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Jüdisches Leben im Film: A serious man

FRANKFURT.- Jüdisches Leben im Film

Filmreihe der KARM im Haus am Dom, anlässlich der Woche der Brüderlichkeit. Jeweils Filmprojektion mit Einführung und Diskussion.

Beginn: 18:30 Uhr

A serious man
The Coen Brothers, USA 2009, ab 16 Jahre
Ton: Deutsch

Über einen biederen College-Dozenten bricht das geballte Unheil herein. Als er seinen Job und seine Familie zu verlieren droht und obendrein auch noch einen Prozess mit seinem Nachbarn sowie seinem renitenten Bruder am Hals hat, stellt er sich und den Rabbis seiner Gemeinde verzweifelt die Frage nach dem Sinn all dieser Übel. Eine an die biblische Hiobsgeschichte angelehnte schwarze Komödie, in der alles Ratio nale den Zweifeln des Mystischen ausgesetzt wird.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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21. März 2017  –  18:30 bis 20:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Seminar zum Populismus in Parteien- und Medienlandschaft: Gegen das Kapital! I

FRANKFURT.- Für das Volk! – Seminar zum Populismus in Parteien- und Medienlandschaft

Eintritt frei
Heute: Gegen das Kapital! – I
Linkspopulismus. Definitionen und politische Forderungen

Es ist Wahlkampfzeit und damit verschärft sich der Tonfall in der politischen Diskussion. Doch wann ist die Grenze zum Populismus überschritten? Was verbirgt sich hinter diesem politischen „Kampfbegriff“?  Wie viel Populismus hält eine Gesellschaft aus? Diesen Fragen möchten wir mit Ihnen anhand von Äußerungen von Politikern und Parteien als auch der Medienlandschaft nachgehen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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21. März 2017  –  19:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

FRANKFURT.- Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

Thema heute: Hausaltäre

Eintritt frei

In der Reihe Ding und Trans­zendenz kommen Kunst­wissenschaft, Philoso­phie
und Theologie über sakrale Gegenstände ins Ge­spräch: Es geht um die Entstehung und Bedeutung der „Dinge“, um ihren materiellen Wert und ihre technische Raffinesse und um ihren Gebrauch, aber auch um die Frage, wie sie zu Zeichen göttlicher Gegen­wart wurden. Zu jeder Veran­stal­tung werden einzelne Objekte aus der Sammlung des Dom­museums ausgewählt und aus der Nähe betrachtet.
 
Mit:
· Dr. Bettina Schmitt, Direktorin Dommuseum
· Dr. Stefan Scholz, Rektor Dompfarrei St. Bartho­lomäus
· apl. Prof. Dr. Günter Kruck, KARM

Adresse:
Sakristeum im Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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21. März 2017  –  19:30 Uhr – Literatur

GEISEL - Lesung mit Bildern und Gespräch

FRANKFURT.- GRAPHIC NOVEL

GEISEL - Lesung mit Bildern (deutsch) und Gespräch (englisch)

Mit Guy Delisle, Comicdokumentarist
Moderation: Christian Maiwald

Kosten 5 € / erm. 4 €

Guy Delisle, weltberühmter Comicdokumentarist, hat nach den Reportage-Comics „Aufzeichnungen aus Jerusalem“ und „Pjöngjang“ in seiner neuen Graphic Novel die Geschichte der Geiselhaft von Christophe André in Tschetschenien aufgezeichnet: 111 Tage Warten, ohne Wissen um das, was draußen passiert. Dialog über die Möglichkeiten des grafischen Journalismus.

Kooperation: Strips & Stories

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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22. März 2017  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

fern:welt:nah 3 - NO IMPACT MAN

FRANKFURT.- fern:welt:nah 3 - Mit Filmen, Diskussionen und Projektvorstellungen werden globale Missstände wie lokale Alternativen in den Blick genommen und Brücken in die Welt geschlagen.

Eintritt frei, keine Anmeldung

NO IMPACT MAN
Film, Projekte & Diskussion
Dokumentarfilm, USA, 2016,
R: L. Gabbert & J. Schein
93 Min., OmeU

Host: Globalisierungskritischer Stadtrundgang

Experiment im Selbstversuch: Ein Jahr lang klimaneutral und umweltschonend leben, mitten in Manhattan. Ein Lebensmodell auch für Frankfurt? Diskussion mit Sabine Wolters, Janett Häusler & David Faubel

Kooperation: Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

22. März 2017  –  19:00 bis 21:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Die Mystik des Meister Eckhart

FRANKFURT.- Die Mystik des Meister Eckhart

Mit Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph, Meditationsbegleiter, Leiter der Frankfurter Schule der Kontemplation, Frankfurt a. M.

Termine
jeweils von 19:00-21:00 Uhr

Die Lehre von der Weise des Betens
Mi 22. Februar 2017

Die Lehre von der Seele und vom Seelengrund
Mi 8. März 2017

Die Lehre von Gott
Mi 22. März 2017

Die Lehre von der Gottesgeburt in der Seele
Mi 29. März 2017

Anmelde-Nr.: A170222TW
Kosten: 40 €; erm. 30 €

Die Teilnehmendengruppe ist auf 18 Personen begrenzt; Einzelbuchung von Abenden ist nicht möglich.

Mystik boomt und fasziniert; das unmittelbare und integrale Ergriffenwerden und Ergriffensein vom „Absoluten“ ist ein universales Erfahrungsfeld in und über Religionen hinaus. Christliche Mystik im Speziellen lässt sich als bewusste und reflektierte Erfahrung der Gegenwart Gottes begreifen. Doch was bedeutet dies in philosophischer wie lebenspraktischer Weise? Am Beispiel des „Lebemeisters“ Eckhart wird christliche Mystik entfaltet und mit Hilfe seiner Predigten zentrale Einsichten christlicher Mystik vermittelt.

Eine praktische Einführung in christliche Kontemplation ist Bestandteil des Grundkurses. An den Abenden wechseln sich inhaltliche Impulse mit Elementen gemeinsamer Lektüre, Diskussionen und praktischen meditativen Übungen ab.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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22. März 2017 – Diskussion

„Nichts gewesen, außer … Frust?!“ - Zu Gast in St. Georgen

FRANKFURT. - „Nichts gewesen, außer … Frust?!“ - Zu Gast in St. Georgen

Mit:
- Pfr. Willi Hoffsümmer, Mitverfasser des Offenen Briefes
- JProf. Wolfgang Beck, Pastoraltheologie St. Georgen
- Moritz Hemsteg, Student in Sankt Georgen
- Dr. Stefan Orth, Herder-Korrespondenz, Moderation
- Prälat Dr. Günter Assenmacher, Offizial der (Erz-)Bistümer Köln, Limburg und Essen


Eintritt frei


„Nichts gewesen, außer … Frust?!“ Sie sind elf Kölner Seelsorger. Sie kennen sich seit 50 Jahren, begehen miteinander ihr goldenes Priesterjubiläum und verfassen gemeinsam einen offenen Brief. Darin ziehen sie eine kritische Bilanz und mahnen Reformen in der Kirche an. „Wir mussten lernen, mit manchen Enttäuschungen unseren Weg zu gehen“, heißt es dort. Sie beklagen eine „Art von Bunkermentalität“. Wie stand es in „Christ & Welt“… „Es ist die schonungslose Analyse einer verfahrenen Lage – aber auch die bittere Lebensbilanz einer ganzen Generation.“

Katholische Erwachsenenbildung - Bildungswerk Frankfurt in Kooperation mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt

Adresse:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Aula
Offenbacher Landstraße 224
60599 Frankfurt

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23. März 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Städel Museum: Retro-Fragmente

Kunst & Religion im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Retro-Fragmente
Julian Schnabel, Jane Birkin # 3 (Vito), 1990

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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23. März 2017  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Soirée am Dom: Am siebten Tag sollst du ruhen!

FRANKFURT.- Am siebten Tag sollst du ruhen! Der Sonntag und ein gutes Zeitmanagement

Soirée am Dom mit Helmut Schlegel OFM und Laura Roschewitz

Kosten 5 € / erm. 4 €

Slow Living, Entschleunigung und Zeiten der Stille und Ruhe sind wichtige Elemente eines effektiven Zeitmanagements. Aus christlicher Sicht ist die Bedeutung des Sonntags als Feier- und Ruhetag der Ort des zweckfreien Menschseins. Die Berliner Wirtschaftssoziologin und Zeitmanagementtrainerin Laura Roschewitz führt uns in das Denken des Slow Livings ein und der Franziskanerpater und Leiter des Meditationszentrums Helmut Schlegel erinnert daran, dass der Sonntag als geistige Übung und als Geschenk Gottes zur Vermeidung der ständigen Verzweckung dienen kann.

Kooperation: Regionale Allianz für den freien Sonntag Rhein/Main

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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24. März 2017  –  19:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesung: Heimat – irgendwo zwischen dir und mir.

FRANKFURT.- Heimat – irgendwo  zwischen dir und mir. Die Frankfurterinnen.

Lesung - Eintritt frei

Ein Abend mit dem Literatur-Club Frauen aus aller Welt e.V., musikalisch begleitet von Sharam Moghaddam.

Kooperation: Amt für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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25. März 2017  –  09:00 bis 17:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Interreligiöser Thementag: Die Stille atmen

FRANKFURT.- Die Stille atmen - Interreligiöser Thementag

Anmelde-Nr.: A170325TW

Kosten: 20 € / erm. 10 €

Mit:
· Jutta Qu’ja Hartmann,  Yoga-Lehrerin, Schamanin, Bad Münstereifel
· Dr. Britta Hölzel, Diplompsychologin, Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)-Lehrerin, Neurowissenschaftlerin, München
· Dr. Jutta Koslowski, Theologin, Pfarrvikarin der EKHN, Ökumenische Kommunität Kloster Gnadenthal
· Schwester Kristina Wolf, MMS, Theologin und christliche Kontemplationsbegleiterin, Meditationszentrum Heilig Kreuz, Frankfurt a. M.
· Dr. Reiner Frey, Yun Hwa Sangha, Zen-Buddhismus, Frankfurt a. M.
· Tawhid Heinz Köhler,  Sufi-Lehrer, Internationaler  Sufi-Orden Deutschland e.V., Schmitten/Ts.

„Nichts ist Gott so ähnlich wie Stille“, sagt Meister Eckhart. „Hörst Du das Klatschen der einen Hand?“, fragen Buddhisten. Kannst  Du die Stille atmen hören? Mother, I feel you under  my feed, Mother, I hear your heart beat, singen Indianer und entdecken in Stille und Schweigen die heilige Sprache von Mutter Erde. „Schweigen aus Reichtum“ fordert Rumi, der große islamische Mystiker. Kommen Sie! Sprechen wir über Stille und Schweigen. Entdecken Sie „the power of silence“. Der Thementag wird Stille und Schweigen nicht nur in religiöser Pluralität thematisieren, sondern auch neurowissenschaftlich ergründen.

Kooperation: Meditationskirche Heilig Kreuz Frankfurt a. M.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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26. März 2017  –  10:00 bis 17:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

glauben.lernen - Thementag ENTFÄLLT

Der Thementag muss leider entfallen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

FRANKFURT.- glauben.lernen - Thementag zur Woche der Brüderlichkeit (5.-12.3.2017)

Anmelde-Nr.: A170326JV

Kosten: 20 € / erm. 10 €

Mit:
· Prof. Dr. Hans-Winfried Jüngling, Frankfurt a. M.
· Prof. Dr. Günter Stemberger, Wien
· Dr. Elad Lapidot, Berlin

Glauben, Leben und Lernen bilden im Judentum – aber auch in vielen anderen Religionen – eine feste Einheit. Wie haben sich Theorie und Praxis der jüdischen Glaubensweitergabe von der biblischen Zeit bis heute entwickelt? Im Rahmen des Thementages kommen Expertinnen und Experten zu Wort, es bleibt aber auch Zeit zum Austausch anhand wegweisender Texte.


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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26. März 2017  –  11:00 Uhr – Literatur

Literaturlounge im Haus am Dom: Lesenswert

FRANKFURT.- Literaturlounge im Haus am Dom

Thema heute: Lesenswert - Mit Eva Demski und Bernd Loebe
Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2-kultur

Eintritt frei

Veranstalter: Kultur & Bahn e. V. Frankfurt


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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27. März 2017  –  19:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Reformation und Passion: die Gegenwart Gottes in Jesus

FRANKFURT.- Reformation und Passion: die Gegenwart Gottes in Jesus

Der christliche Glaube hängt an dem gekreuzigten Jesus, der lebt und gegenwärtig wirkt. In Jesus tritt Gott zu uns in ein persönliches Kommunikationsverhältnis. Gott in persönlicher Kommunikation mit dem Menschen ist der Kern der Reformation. Bachs Musik entfaltet in Klängen diese Kommunikation Gottes mit dem Menschen.

Der Kirchenmusikdirektor von St. Katharinen und systematische Theologe Dr. Michael Graf Münster schließt uns die Bachsche Passionsmusik als Glaubenszeugnis der Reformation auf.

Kosten 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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28. März 2017  –  18:30 bis 20:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Seminar zum Populismus in Parteien- und Medienlandschaft: Gegen das Kapital! II

FRANKFURT.- Für das Volk! – Seminar zum Populismus in Parteien- und Medienlandschaft

Eintritt frei
Heute: Gegen das Kapital! – II
Linkspopulismus in der deutschen Medienlandschaft

Es ist Wahlkampfzeit und damit verschärft sich der Tonfall in der politischen Diskussion. Doch wann ist die Grenze zum Populismus überschritten? Was verbirgt sich hinter diesem politischen „Kampfbegriff“?  Wie viel Populismus hält eine Gesellschaft aus? Diesen Fragen möchten wir mit Ihnen anhand von Äußerungen von Politikern und Parteien als auch der Medienlandschaft nachgehen.

Adresse:
Haus am Dom
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60311 Frankfurt

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28. März 2017  –  18:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Jüdisches Leben im Film: Der Dibbuk

FRANKFURT.- Jüdisches Leben im Film

Filmreihe der KARM im Haus am Dom, anlässlich der Woche der Brüderlichkeit. Jeweils Filmprojektion mit Einführung und Diskussion.

Beginn: 18:30 Uhr

Der Dibbuk         
Michal Waszynski, Polen 1937, ab 16 Jahre
Ton: Original mit englischem Untertitel

Ein junger Talmudstudent stirbt aus Verzweiflung, als die ihm bestimmte Braut einen anderen heiraten soll, und fährt als Geist, als Dibbuk, in den Körper des Mädchens. Als er der Macht eines Wunderrabbis weichen muss, überlebt das Mädchen die Trennung vom Geist des Geliebten nicht. Fantastische Legende über Bestimmung und Tod in der chassidischen Kultur.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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28. März 2017  –  19:00 Uhr – Ausstellung

Nachtmahre und Elfenreigen: Füsslis Traumbilder

FRANKFURT.- Nachtmahre und Elfenreigen: Füsslis Traumbilder

Vortrag im Haus am Dom zur Ausstellung: Füsslis Nachtmahr. Traum und Wahnsinn, zu sehen vom 20.3.-18.6.2017 im Museum Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe Museum, Großer Hirschgraben 23-25 60311 Frankfurt a. M.

Vortrag Eintritt: 4 €, frei für Mitglieder Freies Deutsches Hochstift
Eintritt zur Ausstellung: 5 €, frei für Mitglieder Freies Deutsches Hochstift
 
Mit: Dr. Petra Maisak, Kuratorin der Ausstellung

Mehr als jeder andere Künstler seiner Epoche bevölkert Füssli, „the wild Swiss“, den nächtlichen Grenzbereich mit Dämonen und Elfen und lässt die Träumenden Lust oder Schrecken erleben. Es sind kalkulierte Affekte, denn Füssli legt literarische Anregungen zugrunde: Unter der Maske der Dichtung wird das Irrationale und Spukhafte, das die Aufklärung verbannt hat, zum bildwürdigen Thema.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt Frankfurt

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29. März 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Literatur

Lektüre-Seminar: „Man braucht Deutschland ... Auch deutsche Soldaten?“

FRANKFURT.- Lektüre-Seminar: Kogon lesen Texte der jungen Bundesrepublik

Thema heute: „Man braucht Deutschland ... Auch deutsche Soldaten?“ - Zwischen Restauration und Integration

Mit: Bernd Hans Göhrig, Theologe und Historiker, Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Anmeldenr: 20170215DK

Kosten gesamt für drei Abende: 15 €, erm. 10 €
Einzelabend 5 €, erm. 4 €

Eugen Kogon (1903-1987) gehört nach 1945 bis in die 70er Jahre zu den prägenden Intellektuellen in Hessen mit bundesweiter Ausstrahlung. Angesichts der europäischen Krise lohnt es sich, seine frühen Texte aktualisierend einer Relecture zu unterziehen.

Kooperation: Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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29. März 2017  –  19:00 bis 21:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Die Mystik des Meister Eckhart

FRANKFURT.- Die Mystik des Meister Eckhart

Mit Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph, Meditationsbegleiter, Leiter der Frankfurter Schule der Kontemplation, Frankfurt a. M.

Termine
jeweils von 19:00-21:00 Uhr

Die Lehre von der Weise des Betens
Mi 22. Februar 2017

Die Lehre von der Seele und vom Seelengrund
Mi 8. März 2017

Die Lehre von Gott
Mi 22. März 2017

Die Lehre von der Gottesgeburt in der Seele
Mi 29. März 2017

Anmelde-Nr.: A170222TW
Kosten: 40 €; erm. 30 €

Die Teilnehmendengruppe ist auf 18 Personen begrenzt; Einzelbuchung von Abenden ist nicht möglich.

Mystik boomt und fasziniert; das unmittelbare und integrale Ergriffenwerden und Ergriffensein vom „Absoluten“ ist ein universales Erfahrungsfeld in und über Religionen hinaus. Christliche Mystik im Speziellen lässt sich als bewusste und reflektierte Erfahrung der Gegenwart Gottes begreifen. Doch was bedeutet dies in philosophischer wie lebenspraktischer Weise? Am Beispiel des „Lebemeisters“ Eckhart wird christliche Mystik entfaltet und mit Hilfe seiner Predigten zentrale Einsichten christlicher Mystik vermittelt.

Eine praktische Einführung in christliche Kontemplation ist Bestandteil des Grundkurses. An den Abenden wechseln sich inhaltliche Impulse mit Elementen gemeinsamer Lektüre, Diskussionen und praktischen meditativen Übungen ab.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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30. März 2017  –  17:30 bis 18:30 Uhr – Kultur

Philosophische Streifzüge: Das Abbild des Abbilds des Abbilds

BAD HOMBURG.- Philosophische Streifzüge in der Altana Kulturstiftung im Sinclair-Haus

Heute: Das Abbild des Abbilds des Abbilds, zur Ausstellung "Modell Landschaft Thomas Wrede – Fotografien", zu sehen 12.3.-5.6.2017

Das Maß der Sehnsucht nach Natürlichem und Ursprünglichem ist ein Indikator der Übersättigung am Zivilisatorischen und Technischen. Der Selbstverlust des Menschen unter dem Versprechen der Selbstverwirklichung im Zeit alter digitaler Entgrenzung lässt die Natur als Ort der Selbstfindung aufscheinen, die aber nur noch zu erleben ist im technisch konstruierten Idyll.

Eintrittspreis des Museums: 5 €; erm. 3 €
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard
 
Referent: Dr. Stefan Scholz, KARM

Adresse:
Altana Kulturstiftung im Sinclair-Haus
Löwengasse / Eingang Dorotheenstraße 15
61348 Bad Homburg v.d.H.

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30. März 2017  –  19:30 Uhr – Literatur

Soirée am Dom: Etwas ist falsch! Nachdenken über Toleranz

FRANKFURT.- Etwas ist falsch! Nachdenken über Toleranz

Soirée am Dom mit Prof. Dr. Rainer Forst, Goethe-Universität, Frankfurt a. M.

Toleranz kann der entscheidende Wegweiser in die Zukunft sein. Oder als Beleidigung aufgefasst werden, die eine hierarchische Ordnung zementiert. Rainer Forst untersucht in der Anthologie „95 Anschläge – Thesen für die Zukunft“ den Begriff Toleranz im Kontext von Mehrheitsreligion und Leitkultur. Er enthüllt die innewohnende Wertung: Etwas wird falsch gefunden. Sofort eröffnet sich ein Konfliktfeld, das wir mit Blick auf die anderen, im Buch versammelten „Glaubenssätze der Gegenwart“ durchqueren.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

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