Termine und Veranstaltungen

01. Februar 2017  –  18:00 Uhr – Ausstellung

Vernissage zur Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland

FRANKFURT.- Vernissage zur Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland, Rafael Herlich, zu sehen vom 2.2.-3.3.2017

Mit:
· Rafael Herlich, Fotograf
· Sören Thies, Musikalische Untermalung

„GWARIM“ zeigt jüdische Männer in Deutschland. Die Ausstellung folgt dem Projekt „NASHIM“, das den jüdischen Frauen gewidmet war. Siebzig Geschichten, größtenteils von den Portraitierten selbst verfasst, begleiten die ausdrucksstarken Fotografien Herlichs.

Die Bilder bringen mehrere Generationen zusammen: Überlebende des Holocaust, Männer im Berufsleben, Schüler und Jungs im Kindergarten. Mit ihnen lebt die jüdische Tradition weiter, auch in Institutionen wie der B’nai B´rith Schönstädt Loge, der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, dem jüdischen Sportverein Makkabi Deutschland, dem Bund Jüdischer Soldaten in der Bundeswehr und Chabad Lubawitsch, einer chassidischen Bewegung aus dem 18. Jahrhundert.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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01. Februar 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Vortrag

Ringvorlesung: Was kann die katholische Kirche von der Reformation lernen?

FRANKFURT.- Gemeinsam blicken die evangelischen Kirchen und die Römisch-katholische Kirche auf eine sich über Jahrhunderte erstreckende Geschichte zurück, in der sich immer wieder bereichernde Lernprozesse ereigneten, gerade auch in voneinander abweichenden, kontradiktorischen Bewertungen der Reformation. Konfessionelle Profilierungen konnten selbstkritisch auch als eine Anregung zur Eigenkorrektur aufgenommen werden. Manchmal bedarf es eines Gegenübers, um sich der eigenen Identität zu vergewissern. Die Ökumenische Bewegung insgesamt ist in diesem Sinne als ein beständiges Geschehen des sich immer wieder neu Kennenlernens und Findens, als ein dialektischer Prozess der Abgrenzung und Annäherung, der Selbstsetzung und Selbstkritik zu verstehen.

Die Ringvorlesung wendet sich an alle interessierten Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. An jeden Vortrag schließt sich eine offene Diskussion an.

Thema heute: „Ökumene in Zeiten des Terrors“ – Lesung und Gespräch
Klaus Mertes SJ / Dr. Antje Vollmer (Mod.: Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig SJ)

Adresse:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Aula
Offenbacher Landstraße 224
60599 Frankfurt

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01. Februar 2017  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

fern:welt:nah 3 - Dokumentarfilm AZUL

FRANKFURT.- fern:welt:nah 3 - Mit Filmen, Diskussionen und Projektvorstellungen werden globale Missstände wie lokale Alternativen in den Blick genommen und Brücken in die Welt geschlagen.

Eintritt frei, keine Anmeldung

Beginn: 19:00 Uhr

Heute: AZUL - Film, Diskussion & Projekte
Dokumentarfilm, TUN, 2013
R: W. Korbi, 43 Min., OmeU

Die Geschichte der Imazighen (Berber) ist geprägt von Fremdherrschaft. Im Wunsch nach Selbst bestimmung entwickeln sie widerständige Strategien.

Mit:
· Afrikareferent Ulrich Delius (GfbV, angefr.)
· Essia Ouertani (Atrium)

Host: Atrium e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

02. Februar bis 03. März 2017  –  09:00 bis 17:00 Uhr – Ausstellung

Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland

FRANKFURT.- Ausstellung: GWARIM – Jüdische Männer in Deutschland, Rafael Herlich, zu sehen vom 2.2.-3.3.2017
„GWARIM“ zeigt jüdische Männer in Deutschland. Die Ausstellung folgt dem Projekt „NASHIM“, das den jüdischen Frauen gewidmet war. Siebzig Geschichten, größtenteils von den Portraitierten selbst verfasst, begleiten die ausdrucksstarken Fotografien Herlichs.

Die Bilder bringen mehrere Generationen zusammen: Überlebende des Holocaust, Männer im Berufsleben, Schüler und Jungs im Kindergarten. Mit ihnen lebt die jüdische Tradition weiter, auch in Institutionen wie der B’nai B´rith Schönstädt Loge, der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, dem jüdischen Sportverein Makkabi Deutschland, dem Bund Jüdischer Soldaten in der Bundeswehr und Chabad Lubawitsch, einer chassidischen Bewegung aus dem 18. Jahrhundert.

Öffnungszeiten: mo-fr 09.00-17.00 Uhr, sa/so 11.00-17.00 Uhr, bei Abendveranstaltungen bis 21.00 Uhr. Eintritt frei.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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02. Februar 2017  –  19:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Soirée am Dom: Kriegspfarrer an der Ostfront

FRANKFURT.- Kriegspfarrer an der Ostfront - Evangelische und katholische Wehrmachtseelsorge im Vernichtungskrieg 1941-1945

Soirée am Dom
Mit Dr. Dagmar Pöpping, München

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Im Krieg gegen die Sowjetunion wurden Kriegs- und Wehrmachtpfarrer auch Zeugen von Massenverbrechen an Juden und anderen Zivilisten sowie an den sowjetischen Kriegsgefangenen. Wie konnten diese Geistlichen, die dem Gebot der Nächstenliebe verpflichtet waren, Teil eines militärischen Apparates werden, der einen brutalen Ver -
nichtungskrieg gegen die Sowjetunion führte, während sie selbst den Krieg im Gefühl moralischer Unschuld, jasogar einer besonderen moralischen Leistung erlebten?

Dr. Dagmar Pöpping ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Kirclliche Zeitgeschichte an der LMU München.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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02. Februar 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion Spezial im Städel Museum: Ganz von der Rolle

FRANKFURT.- Kunst & Religion Spezial im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: zur Ausstellung "Geschlechter-Kampf" - Franz von Stuck bis Frida Kahlo, zu sehen bis bis 19.3.2017

"Ganz von der Rolle"

Rollen, die einem Menschen aus seinem Geschlecht zuwachsen – von Natur aus gegeben, gesellschaftlich konditioniert, nur zwei Geschlechter? Das Städel präsentiert
hundert Jahre Geschlechter-Kampf, von der Mitte des 19. bis in die Mitte des 20. Jh., in allen Facetten des Gegen- und Miteinander.

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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03. Februar 2017  –  18:00 bis 20:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Misereor Fastenaktion „Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“.

FRANKFURT.- Misereor Fastenaktion „Die Welt ist voller guter Ideen. Lass sie wachsen“.

Einführung und das neue Hungertuch 2017/2018

Eintritt frei
Anmeldung nicht erforderlich

Mit der Fastenaktion 2017 rückt MISEREOR die Menschen in der Sahelzone in den Mittelpunkt. Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder weltweit. Und dennoch: Immer mehr Kleinbauern zeigen dort, wie mit eigener Kreativität und Entschlusskraft eine höhere Produktivität und ein sicheres Einkommen sowie eine dauerhafte und gesunde Ernährung gelingen können. MISEREOR unterstützt diese Bäuerinnen und Bauern aus der Sahelzone.

Kooperation:
Katholische Stadtkirche Frankfurt und Abteilung Weltkirche im Bischöflichen Ordinariat Limburg

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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04. Februar 2017  –  10:00 bis 15:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

10. Ärztetag im Haus am Dom: Digitalisierung in der Medizin

FRANKFURT.- 10. Ärztetag im Haus am Dom - Digitalisierung in der Medizin – als Herausforderung in der Arzt-Patienten-Beziehung

Anmelde-Nr.: A170204DS

Eintritt frei

Mit:
· Prof. Thomas Friedl, Technische Hochschule Mittelhessen
· Aspasia Coppus, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie & Psychotherapie
· Prof. Dr. jur. Hans-Hermann Dirksen, Professor für Medizin- und Gesundheitswirtschaftsrecht an der Hochschule Fresenius, Frankfurt
· Prof. Dr. phil. Rafael Capurro, Philosoph
· Prof. Dr. Joseph Schuster SJ, Sankt Georgen

Der medizinische Alltag ist ohne Digitalisierung nicht mehr denkbar, sei es in der Diagnostik oder der Überwachung der Patienten, sei es in der Administration und vor allem in der Vermittlung medizinischen Wissens. Nach welchen Kriterien sollte ein Gesundheitsinformationssystem genutzt werden? Ein Informatiker, eine Neurologin, ein Jurist und ein Ethiker geben Auskunft.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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04. Februar 2017  –  10:00 bis 17:00 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion Spezial im Landesmuseum Wiesbaden: Große Geste – Vorhand auf!

Kunst & Religion Spezial im Landesmuseum Wiesbaden

Heute: Große Geste – Vorhand auf!

zur Ausstellung: Caravaggios Erben, Barock in Neapel Anfang des 17. Jahrhunderts

Caravaggios Aufenthalt in Neapel wirkte prägend auf eine ganze Künstlergeneration. Weg von der gekünstelt wirkender Maniera – hin zum Vorbild der Natur. Religiöse und historische Motive, Landschaftsbild und Genredarstellungen, Skulptur, Malerei, Architektur – im barocken Neapel wurde ein neues Lebensgefühl in Szene gesetzt.

Literarische, kunsthistorische, theologische und philosophische Betrachtungen zu dieser einzigartigen Bildwelt lassen das 17. Jahrhundert lebendig werden.

Anmeldung bis zum 16. Januar 2017 an die Katholische Erwachsenenbildung Wiesbaden

Kurs-Nr.: S5.1609
Kosten: 45 Euro

Referenten:
· Jakob Gail, Schauspieler
· Dr. Gabriel Hefele, Kunsthistoriker
· Dr. Simone Husemann, Kunsthistorikerin
· Dr. Stefan Scholz, KARM

Adresse:
Landesmuseum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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05. Februar 2017  –  11:00 Uhr – Literatur

Literaturlounge im Haus am Dom: Zorn – Wie du mir

FRANKFURT.- Literaturlounge im Haus am Dom

Thema heute: Stephan Ludwig, „Zorn – Wie du mir“
Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2-kultur

Eintritt frei

Veranstalter: Kultur & Bahn e. V. Frankfurt


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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07. Februar 2017  –  18:30 bis 19:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden: Rübe runter!

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Rübe runter!
Artemisia Gentileschi, Judith und Holofernes, um 1612
 
Eintrittspreis des Museums.

Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
· Dr. Simone Husemann, Katholische Erwachsenenbildung Wiesbaden
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Landesmuseum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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07. Februar 2017  –  18:30 bis 01:00 Uhr – Film

Kulturbrücke Kino: Lachsfischen im Jemen

FRANKFURT.- Kulturbrücke Kino: Islamisch und christlich geprägte Kulturen im Gespräch
+
Kosten: 5 € / erm. 4 €

Heute: Lachsfischen im Jemen
Großbritannien, 2011
Regie: Lasse Hallström
Komödie, 108 Min., FSK: 6

Ein jemenitischer Scheich will Lachse züchten. Seine britische Agentin kontaktiert einen Experten des staatlichen Fischerei-Instituts. Auch die Pressechefin des britischen Premierministers mischt mit, weil sie mit einer Story über die völkerverständigende Kraft von Fischen neue Wählerstimmen erschließen will.

Eine unterhaltsame romantische Komödie, die aus dem absurden Stoff einen schwungvollen Film mit trockenen Pointen macht, der gegen Ende allerdings in ein Melodram mündet.

Veranstalter: KEB Frankfurt & Arbeitskreis „Kulturbrücke Kino“

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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07. Februar 2017  –  18:30 bis 21:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Pathologische Religions-Formen am Beispiel von „Colonia Dignidad“

FRANKFURT.- Pathologische Religions-Formen am Beispiel von „Colonia Dignidad“

Filmvorführung und Expertengespräch

Mit Prof. Dr. Henning Freund, Psychologischer Psychotherapeut, Heidelberg

Eintritt frei

1961 gründete der evangelischeJugendpfarrer Paul Schäfer in Chile mit ungefähr 200 Anhängern eine Gemeinschaft mit dem Namen „Colonia Dignidad“. Die christliche Gemeinschaft, die sich als „Brautgemeinde Christi“ verstand, lebte abgeschottet hinter einem Stacheldraht. Zahlreiche Kinder und Jugendliche wurden von Paul Schäfer dort misshandelt. Vor dem Hintergrund des Spielfilms „Colonia Dignidad“ werden pathologische Religions-Formen der Gemeinschaft sichtbar. Der Psychologe Henning Freund war selbst dort und hat Opfer psychologisch behandelt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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08. Februar 2017  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Historischer Salon - Aktuelle historische Forschung im Diskurs

FRANKFURT.- Historischer Salon - Aktuelle historische Forschung im Diskurs

Mit:
· Birte Meinschien
· Sarah Haßdenteufel
· Maya Gradenwitz

Kosten 5 € / erm. 4 €

Im Historischen Salon stellt sich aktuelle geschichtswissenschaftliche Forschung der Diskussion. In Kurzvorträgen erläutern Promovierende des Lehrstuhls für Neueste Geschichte ihre Forschungsarbeiten. Birte Meinschien wirft in „A tale of two cultures“einen Blick auf „Deutschsprachige Historiker in der britischen Emigration ab 1933“. Sarah Haßdenteufel erläutert unter dem Titel „Neue Armut, Exklusion, Prekarität“ die armutspolitischen Debatten im deutsch-französischen Ver gleich in den Jahren 1970 -1990. Maya Gradenwitz gibt mit ihrer Arbeit Einblicke in die „Personal ent scheidungen beim Aufbau der öffentlichen Verwaltung in den neuen Ländern der Bundesrepublik Deutschland DK

Kooperation: Goethe Universität Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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09. Februar 2017  –  19:30 Uhr – Literatur

Soirée am Dom: Bob Dylans Nobelpreis für Literatur

FRANKFURT.- „my love she speaks like silence“ - Bob Dylans Nobelpreis
für Literatur 2016

Soirée am Dom mit Musikeinspielungen mit Prof. Dr. Knut Wenzel, Theologe, Goethe-Universität Frankfurt a. M.

„Es sind gerade Lieder der Liebe, in denen ersichtlich wird, wie in diesem Werk das Sag- und Singbare unter dem Vorbehalt des Absoluten steht, ein Vorbehalt, der nichts vorenthält, sondern alles freisetzt.“

Die umstrittene Preisverleihung ist uns Anlass, darüber nachzudenken, ob Poesie und Religion einen gemeinsamen Quellgrund haben. Ob daraus entstehende Ausdrucksformen durchlässig sein müssen, um zu begeistern – vielleicht sogar so flüchtig wie Dylans legendäre Studio-Aufnahmen.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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13. Februar 2017  –  19:30 bis 21:00 Uhr – Theater

Theaternachlese zu Novalis' "Hymnen an die Nacht" im Haus am Dom

FRANKFURT.- „Fernen der Erinnerung, Wünsche der Jugend, der Kindheit Träume“

Theaternachlese zu Novalis' "Hymnen an die Nacht" im Haus am Dom

Eintritt frei

Mit:
· Willy Praml, Maria Niesen, Theater Willy Praml
· Prof.MelanieWald-Fuhr mann, Direktorin Max-Planck-Institut für Empirische Ästethik
· Dr. Lisa Straßberger, Literaturwissenschaftlerin
· Dr. Stefan Scholz, Theologe

Aus der Nacht steigt das Verschüttete, Verborgene, Gefürchtete, Ersehnte auf. Im Sichtbaren verbirgt sich das nicht minder reale Unsichtbare. Romantiker ist, wer das Fiktive im Faktischen erspürt und die Wirklichkeit des Tages aus dem Erleben des in die Nacht Verbannten wahrnimmt und gestaltet.

Mit Novalis die Nacht zum Tag gemacht, um romantischer Freiheit nachzugehen und in die Abgründe des Romantischen zu schauen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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15. Februar 2017  –  19:00 bis 20:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen: Heiland angekommen

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen im Ikonenmuseum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Heiland angekommen
Darbringung Christi im Tempel Russland, Anfang 19. Jh.

Eintrittspreis des Museums
Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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15. Februar 2017  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

fern:welt:nah 3 - FERNGLÜCK – ACHTMAL BANGLADESCH UND ZURÜCK

FRANKFURT.- fern:welt:nah 3 - Mit Filmen, Diskussionen und Projektvorstellungen werden globale Missstände wie lokale Alternativen in den Blick genommen und Brücken in die Welt geschlagen.

Eintritt frei, keine Anmeldung

Heute:
Film, Ausstellung, Lesung, Erfahrungsberichte & Diskussion
FERNGLÜCK – ACHTMAL BANGLADESCH UND ZURÜCK
Dokumentarfilm, BD/D, 2015
R: S. Dill-Riaz, 91 Min., OmU

Host: NETZ Bangladesch

Acht junge Menschen aus Deutschland brechen zum Freiwilligendienst auf. Aus Begegnung mit dem Fremden entwickelt sich eine veränderte Sicht auf die Welt.

Mit:
· ehem. NETZ-Freiwilligen, Shaheen Dill-Riaz
· Sven Wagner

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

15. Februar 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Literatur

Lektüre-Seminar: „Der Kampf um Europa“

FRANKFURT.- Lektüre-Seminar: Kogon lesen Texte der jungen Bundesrepublik

Thema heute: „Der Kampf um Europa“ - Zwischen Diktatur und Demokratie

Mit: Bernd Hans Göhrig, Theologe und Historiker, Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Anmeldenr: 20170215DK

Kosten gesamt für drei Abende: 15 €, erm. 10 €
Einzelabend 5 €, erm. 4 €

Eugen Kogon (1903-1987) gehört nach 1945 bis in die 70er Jahre zu den prägenden Intellektuellen in Hessen mit bundesweiter Ausstrahlung. Angesichts der europäischen Krise lohnt es sich, seine frühen Texte aktualisierend einer Relecture zu unterziehen.

Kooperation: Bildungswerk Initiative Kirche von unten e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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16. Februar 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Liebieghaus: Standbein – Spielbein

FRANKFURT.- Kunst & Religion im Liebieghaus

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Standbein – Spielbein
Grabstatue des hohen Würdenträgers Anch-Aserkaf, Ägypten, um 2440 v. Chr.

Eintrittspreis des Museums.
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.
Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Liebieghauses
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus
· Pfr. David Schnell, Ev. Stadtkirchenarbeit Museumsufer

Adresse:
Liebieghaus
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt

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16. Februar 2017  –  19:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Soirée am Dom: Euer Reichtum zieht mich an!

FRANKFURT.- Euer Reichtum zieht mich an!

Soirée am Dom & Buchpräsentation mit Peter Wunsch, Theologe, Krankenpfleger, Frankfurt a.M.

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Täglich kümmert sich Peter Wunsch als Krankenpfleger auf den Straßen Frankfurts um Wohnungslose. Er begegnet ihnen auf Augenhöhe, in gegenseitiger Wertschätzung.

Sein Glaube ist ihm Fundament eines beein drucken den Engagements. Er hat seine Erfahrungen mit den Wohnungslosen aufgeschrieben, auch seinen persönlichen Such- und Findungsprozess, Kontemplation und soziale Arbeit zu integrieren. Dieser „Mönch von der Straße“ lädt ein, seine Erfahrungen zu teilen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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18. Februar 2017  –  09:30 bis 17:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Sozialpolitischer Thementag: Mehr Gleichheit!

FRANKFURT.- Mehr Gleichheit! Wirtschaftlich notwendig. Politisch unerlässlich. Sozial gerecht.

Sozialpolitischer Thementag
Anmelde-Nr. A170218TW

Kosten 20 € / erm.10 €

Mit:
· Dr. Jörg Alt SJ, Jesuitenmission, Nürnberg
· Prof. Dr. Michael Hartmann, TU, Darmstadt
· Prof. Dr. Stephan Lessenich, Institut für Soziologie LMU, München
· Thorsten Schäfer-Gümbel, MdL, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion im Hessischen Landtag
· Marjana Schott, MdL, Sozialpolitische Sprecherin der Fraktion der Linken im Hessischen Landtag
· Dr. Wolfgang Stengmann- Kuhn, MdB, Sozialpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
· Prof. Dr. Matthias Zimmer, MdB, Vorsitzender der CDA, Hessen, Frankfurt a. M.

Deutschland wird 2016 wieder Exportweltmeister. Trotz vielfältiger Krisen: unsere Wirtschaft boomt, unser Wohlfühlkapitalismus blüht. Gleichzeitig gilt jedoch: Soziale Ungleichheit ist weltweit - wie der Ökonom Thomas Piketty jüngst aufwies - auf dem Vormarsch. Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt über 50% des Weltvermögens. Warum werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer?

Die Ungleichheit bedroht die wirtschaftliche Entwicklung, die politische Teilhabe und den sozialen Zusammenhalt. Sie fördert den aufblühenden Rechtspopulismus in Deutschland. Wie kann das Auseinanderdriften der Gesellschaft gestoppt werden? Wie können die Superreichen gesellschaftlich neu eingebunden werden? Diskutieren Sie mit, wenn empirische Hintergründe, philosophische Zusammenhänge und politische Diskurse an diesem Tag zusammengeführt werden. Wissenschaftler und politische EntscheiderInnen führen ein.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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19. Februar 2017  –  11:00 bis 21:00 Uhr – Literatur

Langer Tag der Bücher

FRANKFURT.- Buchpräsentationen aus den aktuellen Programmen von Frankfurter Verlagen.

Außerdem von 11:00 -18:00 Uhr: Frankfurter Bouquinistenmarkt im Foyer

Eintritt frei

Programm
11:00 Uhr Bernd Heidenreich und Wolfgang Bunzel, „Die Brentanos“
12:00 Uhr Wolfram Groddeck, „Mikrogramme“ (Kritische Robert-Walser-Ausgabe) 13:00 Uhr Frido Mann und Christine Mann, „Es werde Licht! Die Einheit von Geist und Materie in der Quantenphysik“
14:00 Uhr Judith Hennemann, Bernd Stickelmann, Olaf Velte, Ewart Reder: Lyrik-Collage
15:00 Uhr Sonja Rudorf, „Alleingang“
16:00 Uhr Martin Wimmer, „Ich bin der neue Hilmar aber trauriger als Townes“
17:00 Uhr Abbas Maroufi, „Fereydun hatte drei Söhne“
18:00 Uhr Sonja Baum, „Am Tresen lauert die Gefahr“
19:00 Uhr Peter Zingler, „Im Tunnel“
20:00 Uhr Guy Krneta & Kontrabassist Michael Pfeuti, „Stottern und Poltern“ - Spoken-Word Performance mit Kontrabass

Kooperation: Florian Koch, Kulturmanagement

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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19. Februar 2017  –  15:00 bis 16:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen spezial: verborgen sichtbar

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen spezial im Ikonenmuseum


Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Termin ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: verborgen sichtbar
zur Ausstellung: Schöne Grenzen - Gitterwerke, Margarete Zahn (zu sehen vom 7.2.-23.4.2017)

Margarete Zahn beschäftigt sich mit Gittern und ihrer Bedeutung für die Wahrnehmung. Philosophische und theologische Betrachtungen, warum das Vergitterte den Blick mehr reizt als das offen Angeschaute.


Eintrittspreis des Museums
Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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21. Februar 2017  –  19:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

FRANKFURT.- Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

Thema heute: Reliquiare

Eintritt frei

In der Reihe Ding und Trans­zendenz kommen Kunst­wissenschaft, Philoso­phie
und Theologie über sakrale Gegenstände ins Ge­spräch: Es geht um die Entstehung und Bedeutung der „Dinge“, um ihren materiellen Wert und ihre technische Raffinesse und um ihren Gebrauch, aber auch um die Frage, wie sie zu Zeichen göttlicher Gegen­wart wurden. Zu jeder Veran­stal­tung werden einzelne Objekte aus der Sammlung des Dom­museums ausgewählt und aus der Nähe betrachtet.
 
Mit:
· Dr. Bettina Schmitt, Direktorin Dommuseum
· Dr. Stefan Scholz, Rektor Dompfarrei St. Bartho­lomäus
· apl. Prof. Dr. Günter Kruck, KARM

Adresse:
Sakristeum im Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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21. Februar 2017  –  19:30 bis 21:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

FRANKFURT.- Lesekreis Lebenskunst: FREUNDSCHAFT

Termine:
Di 21. Februar 2017
Di 7. März 2017
Di 14. März 2017

Bitte anmelden!

Anmelde-Nr.: A170221JL

Mit Dr. Johannes Lorenz

Die Freundschaft ist zentrales Element für ein gelingendes und glückendes Leben. Sie steht quer zu rein hedonistischen oder utilitaristischen Lebensphilosophien, die den Blick zu sehr auf das Ich, denn auf die Relation Ich-Du legen.

Dem für die Frage nach dem guten Leben zent ralen Topos der Freundschaft wird anhand von Konrad Utz’ hochgelobtem Buch philosophisch nachgegangen. An drei Abenden wollen wir wieder in lockerer Atmosphäre Auszüge aus seinem Buch lesen und darüber ins Gespräch kommen. Die zu lesenden Textauszüge werden nach Anmeldung mitgeteilt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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22. Februar 2017  –  19:00 bis 21:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Die Mystik des Meister Eckhart

FRANKFURT.- Die Mystik des Meister Eckhart

Mit Dr. Peter Lipsett, Religionsphilosoph, Meditationsbegleiter, Leiter der Frankfurter Schule der Kontemplation, Frankfurt a. M.

Termine
jeweils von 19:00-21:00 Uhr

Die Lehre von der Weise des Betens
Mi 22. Februar 2017

Die Lehre von der Seele und vom Seelengrund
Mi 8. März 2017

Die Lehre von Gott
Mi 22. März 2017

Die Lehre von der Gottesgeburt in der Seele
Mi 29. März 2017

Anmelde-Nr.: A170222TW
Kosten: 40 €; erm. 30 €

Die Teilnehmendengruppe ist auf 18 Personen begrenzt; Einzelbuchung von Abenden ist nicht möglich.

Mystik boomt und fasziniert; das unmittelbare und integrale Ergriffenwerden und Ergriffensein vom „Absoluten“ ist ein universales Erfahrungsfeld in und über Religionen hinaus. Christliche Mystik im Speziellen lässt sich als bewusste und reflektierte Erfahrung der Gegenwart Gottes begreifen. Doch was bedeutet dies in philosophischer wie lebenspraktischer Weise? Am Beispiel des „Lebemeisters“ Eckhart wird christliche Mystik entfaltet und mit Hilfe seiner Predigten zentrale Einsichten christlicher Mystik vermittelt.

Eine praktische Einführung in christliche Kontemplation ist Bestandteil des Grundkurses. An den Abenden wechseln sich inhaltliche Impulse mit Elementen gemeinsamer Lektüre, Diskussionen und praktischen meditativen Übungen ab.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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23. Februar 2017  –  17:15 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Release des Sammelbandes „(K)Eine Glaubensfrage - Religiöse Vielfalt im pädagogischen Miteinander“

FRANKFURT.- Der Sammelband (K)Eine Glaubensfrage verbindet Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zum Umgang mit religiöser Vielfalt im pädagogischen Alltag – ein zeitgemäßes Angebot zur Unterstützung von Pädagog*innen in ihrer Arbeit mit Jugendlichen zu aktuellen Fragen und Konflikten in der Migrationsgesellschaft.

Die Präsentation der Publikation wird von einem Vortrag begleitet: „Der dritte Modus – Zur Frage der Pragmatik zwischen Säkularität und Religion am Beispiel des Korans“ von Prof. Dr. Harry-Harun Behr (Goethe-Universität, Frankfurt)

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Lehrer*innen, pädagogische Fachkräfte und alle Interessierten.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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23. Februar 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Städel Museum: Närrisches Treiben

Kunst & Religion im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Närrisches Treiben
Giulio Carpioni d. Ä., Bacchanal, um 1665

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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23. Februar 2017  –  19:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Soirée am Dom: Das Geschäft mit der Sünde: Ablass und Ablasswesen im Mittelalter

FRANKFURT.- Das Geschäft mit der Sünde: Ablass und Ablasswesen im Mittelalter

Soirée am Dom mit Dr. Christiane Laudage

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Wenn das Geld im Kasten klingt – springt dann wirklich die Seele in den Himmel? Konnte man sich im Mittelalter mit einem Ablass das Seelenheil kaufen? Die Historikerin Dr. Christiane Laudage zeichnet Entstehung, Blüte und die Erschütterung des Ablasswesens durch die Reformation nach. Dabei stellt sie tief sitzende Vorurteile rund um den historischen Ablass auf den Prüfstand und nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise in das Management des Jenseits im Diesseits.

Kooperation: Verlag Herder

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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25. Februar 2017  –  10:30 bis 12:00 Uhr – Kultur

Kunst im MMK 1:"Die realere Realität?"

FRANKFURT.- Kunst im MMK 1

"Die realere Realität?" - zur Ausstellung: Ed Atkins Corpsing, zu sehen vom 3.2.-14.5.2017

Die Digitalisierung schafft Realitäten, die, in ihrer Fiktion, realer sind als die mit den fünf
Sinnen wahrgenommene Wirklichkeit. Wie versteht sich der Mensch in diesen Welten, die er selbst erschaffen hat und die beginnen, ihn selbst neu zu kreieren?


Eintrittspreis des Museums
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard

Anmeldung nicht erforderlich

Referent: Dr. Stefan Scholz, KARM

Adresse:
MMK 1
Domstraße 10
60311 Frankfurt

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