Termine und Veranstaltungen

30. Juni bis 11. September 2016  –  00:00 bis 00:00 Uhr – Ausstellung

Intervention - Vroni Schwegler im Dommuseum

FRANKFURT.- Mit subtilen Interventionen mischt sich die Frankfurter Künstlerin Vroni Schwegler in die bestehende Ausstellung des Frankfurter Dommuseums ein: Tierstillleben im Dialog mit kostbaren Messgewändern, prächtigen Goldschmiedearbeiten oder Handschriften, Bilder zur Passion und Grafiken von Blüten und Gräsern lassen die ursprüngliche Form des Kreuzgangs wieder hervortreten.
Vernissage am Donnerstag, 30. Juni, 19 Uhr
Ausstellung vom 1. Juli bis zum 11. September, dienstags bis freitags 10-17 Uhr, samstags und sonntags 11-17 Uhr geöffnet
Finissage mit Künstlergespräch am Sonntag, 11. September, 15 Uhr

Adresse:
Dommuseum Frankfurt - Kreuzgang im Kaiserdom
Domplatz 1
60311 Frankfurt

 

01. bis 28. September 2016 – Ausstellung

Ausstellung: Rise – Fotografie, die bewegt!

FRANKFURT.- Rise – Fotografie, die bewegt! - Ausstellung im Haus im Dom vom 1.-28.9.2016
 
Jennifer Mien Mien Lin, geboren in Taiwan, multinationale Künstlerin, international prämiert, ist Botschafterin der „Keep the World Foun­da­tion“. Ihre Fotos zeigen die Ästhetik des weiblichen Kör­pers ein­gebunden in fremde Umge­bun­gen – faszinierende Be­-zie­hungen zwischen Raum und Körper. Mit ihrer Kunst kämpft sie für Frauen und Mädchen, für die Gleich­stellung der Geschlechter.  
 
Kooperation: 
· Keep the World Foun­dation  

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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01. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Soirée am Dom: Endlich leben lernen!

FRANKFURT.- Soirée am Dom:  Endlich leben lernen!

Mit Dr. Gotthard Fuchs

Kosten 5 € / erm. 4 €

Die Frage, wie das eigene Leben gelingen kann, ist Thema dieser Reihe,
die mit Texten von Simone Weil, Madeleine Delbrel und Dag Hammarskjöld beginnt und die herausragende Gestal­ten christlicher Spiri­tualität vorstellt. 

(Fortsetzung im kommenden Halbjahr) 
 

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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04. September 2016  –  11:00 Uhr – Literatur

Literaturlounge im Haus am Dom: Meine Kindheit in Damaskus

FRANKFURT.- Literaturlounge im Haus am Dom

Thema heute: Luna Al-Mousli „Meine Kindheit in Damaskus“ 
Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2-kultur

Eintritt frei

Veranstalter: Kultur & Bahn e. V. Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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04. September 2016  –  14:00 Uhr – Theater

Die beste aller Schöpfungen? - Symposion zur Auf­füh­rung „Genesis. Altes Testa­ment“

FRANKFURT.- Die beste aller Schöpfungen? - Symposion zur Auf­füh­rung „Genesis. Altes Testa­ment“ Theater Willy Praml im Haus am Dom

Eintritt frei
 
Referenten:
· Willy Praml, Regisseur
· Prof. Dr. Jörg Splett, Philosoph
· Prof. Dr. Hans-Winfried Jüngling SJ, Exeget Altes Testament
· Werner Schneider-Quindeau, Stadtkirchenpfarrer i. R.
· Dr. Stefan Scholz, Theologe
 
Gott als tragischer Held in dem von ihm selbst geschriebenen Stück, das ihm zunehmend aus der Hand gleitet, weil er nicht nur Autor, sondern auch Regisseur und Mitspieler in einer Person sein will. Gott menschelt und der Mensch strebt nach Gottsein. Beide können nicht mitein­ander und sind nicht das,  was sie sein möchten, ohne  den jeweils anderen. In den Anfängen, erzählt im ersten Buch des Alten Testamentes, Genesis, wurzeln Dramatik und Tragik der Geschichte zwischen Gott und Mensch bis heute. Gott als literarische Gestalt und Bühnenfigur – eine Herausforderung für Glauben und Theologie.   

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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06. September 2016  –  19:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

FRANKFURT.- Ding & Transzendenz: Sakrale Gegenstände neu in den Blick genommen

Thema heute: Öle

In der Reihe Ding und Trans­zendenz kommen Kunst­wissenschaft, Philoso­phie
und Theologie über sakrale Gegenstände ins Ge­spräch: Es geht um die Entstehung und Bedeutung der „Dinge“, um ihren materiellen Wert und ihre technische Raffinesse und um ihren Gebrauch, aber auch um die Frage, wie sie zu Zeichen göttlicher Gegen­wart wurden. Zu jeder Veran­stal­tung werden einzelne Objekte aus der Sammlung des Dom­museums ausgewählt und aus der Nähe betrachtet.
 
Mit:
· Dr. Bettina Schmitt, Direktorin Dommuseum
· Dr. Stefan Scholz, Rektor Dompfarrei St. Bartho­lomäus
· apl. Prof. Dr. Günter Kruck, KARM

Adresse:
Haus am Dom, Sakristeum
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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08. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Soirée am Dom: „Selig sind die Barmherzigen“ Jesus als Bergprediger

FRANKFURT.- Soirée am Dom:  „Selig sind die Barmherzigen“ Jesus als Bergprediger

Mit Prof. Ruth Lapide, Frankfurt a. M.

Kosten 5 € / erm. 4 €

Die Selig­preisun­gen Jesu sind bis heute geheimnisvoll: Sind die Gerechten, Barm­herzigen, Friedensstifter heute und hier schon glücklich oder selig? Oder werden sie es erst im Jenseits? Wen hat Jesus mit seinen Preisun­gen im Blick? Was heißt es überhaupt, jetzt oder später selig zu sein?

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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09. September 2016  –  17:00 Uhr – Ausstellung

Eröffnung der Wanderausstellung "Suizid – keine Trauer wie jede andere"

FRANKFURT.- Wanderausstellung "Suizid – keine Trauer wie jede andere" - Gegen die Mauer des Schweigens, zu sehen vom 9.-18. September 2016 im „Haus am Dom“ Frankfurt.

Suizid – der Tod, über den man nicht spricht. Die Wanderausstellung bietet Informationen und Wissenswertes zu Selbsttötung und der schweren Trauer danach. Sie wurde konzipiert, um die Todesart Suizid und die Trauer danach ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, zu informieren und zu enttabuisieren. Die Ausstellung bietet Informationen für all jene, die sich aus berufl ichenoder ganz persönlichen Gründen mit dem Tabuthema Suizid auseinandersetzen.

Die Ausstellung trägt dazu bei, die Situation der Hinterbliebenen kennen zu lernen und während der Ausstellungsdauer täglich von 11-13 Uhr und 15-17 Uhr Betroffene als
Ansprechpartner zur Verfügung.

AGUS – Angehörige um Suizid e.V. ist die bundesweite Selbsthilfeorganisation für Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben, unabhängig davon, wie lange der Suizid zurück liegt.

Eröffnung am Freitag 9. September, um 17.00 Uhr mit Beiträgen von:
Dr. Dewi Suharjanto, Haus am Dom, Ffm
Dr. Christiane Schlang, Gesundheitsamt Ffm
Renata Wagner, AGUS e.V. Selbsthilfegruppe Ffm
Inge M. Böhm, Tanzperformance
Walter Kohl, Schirmherr von FRANS (Frankfurter Netzwerk Suizidprävention)
Musikhochschule Frankfurt

Kontakt zur AGUS-Gruppe in Frankfurt: Telefon 069 – 94 59 94 04 oder E-Mail agus-frankfurt@web.de

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

09. bis 18. September 2016 – Ausstellung

Wanderausstellung "Suizid – keine Trauer wie jede andere"

FRANKFURT.- Wanderausstellung "Suizid – keine Trauer wie jede andere" - Gegen die Mauer des Schweigens, zu sehen vom 9.-18. September 2016 im „Haus am Dom“ Frankfurt.

Suizid – der Tod, über den man nicht spricht. Die Wanderausstellung bietet Informationen und Wissenswertes zu Selbsttötung und der schweren Trauer danach. Sie wurde konzipiert, um die Todesart Suizid und die Trauer danach ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, zu informieren und zu enttabuisieren. Die Ausstellung bietet Informationen für all jene, die sich aus berufl ichenoder ganz persönlichen Gründen mit dem Tabuthema Suizid auseinandersetzen.

Die Ausstellung trägt dazu bei, die Situation der Hinterbliebenen kennen zu lernen und während der Ausstellungsdauer täglich von 11-13 Uhr und 15-17 Uhr Betroffene als
Ansprechpartner zur Verfügung.

AGUS – Angehörige um Suizid e.V. ist die bundesweite Selbsthilfeorganisation für Trauernde, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben, unabhängig davon, wie lange der Suizid zurück liegt.

Rahmenprogramm:
Samstag 10.9.2016, 11.00 Uhr FRANS-Infostand, Hauptwache
Samstag 10.9.2016, 18.00 Uhr ökumenischer Gedenkgottesdienst, Alte Nikolaikirche am Römer
Sonntag 11.9.2016, 11.30 Uhr Matthias Keller, Text-Musik-Performance „Lebensmüde-Sterbenswach“, Stalburgtheater, Glauburgstr. 80, Ffm
Samstag 17.9.2016, 15.00 Uhr, Chris Paul, Autorin und Trauerbegleiterin, Vortrag „Schuld-Macht-Sinn“, Haus am Dom

Kontakt zur AGUS-Gruppe in Frankfurt: Telefon 069 – 94 59 94 04 oder E-Mail agus-frankfurt@web.de


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

10. September 2016  –  10:00 bis 17:00 Uhr – Fortbildung

Förderung durch Stiftungen - Anträge erfolgreich stellen Mit fünf Schritten zum erfolgreichen Stiftungsantrag

FRANKFURT.- Stiftungen sind wichtige Geldgeber für unsere Projekte. Jährlich müssen sie ihre zur Verfügung stehenden Mittel ausgeben. Gemeinsam erarbeiten wir in diesem Tagesseminar die wichtigsten Schritte für erfolgreiche Fördermittelanträge.

Schriftliche Anmeldung unbedingt erforderlich! Bitte geben Sie uns bei der Anmeldung an, ob Sie ehrenamtlich tätig sind. Per E-Mail an info@keb-frankfurt.de oder Fax: 069 - 8008718 469.

Referentin: Ursula-Marie Behr
Kosten: 15 € Teilnahmebeitrag für Ehrenamtliche mit Nachweis; alle anderen 35,00 €

Veranstalter: KEB Frankfurt
Kooperationspartner: Frankfurter Trägernetz zur Qualifizierung im ehrenamtlichen Engagement,

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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11. September 2016  –  11:00 Uhr – Literatur

Literaturlounge im Haus am Dom: Schnell, dein Leben

FRANKFURT.- Literaturlounge im Haus am Dom

Thema heute: Sylvie Schenk - „Schnell, dein Leben“
Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2-kultur

Eintritt frei

Veranstalter: Kultur & Bahn e. V. Frankfurt


Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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12. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Wie Armut in Deutschland Menschenrechte verletzt

FRANKFURT.- Wie Armut in Deutschland Menschenrechte verletzt - Buchpräsentation und Podiumsgespräch

Eintritt frei

Mit:
· Prof. Dr. Franz Segbers (l.), Sozialethiker, Kelkheim
· Prof. Dr. Matthias Zimmer, MdB, Vorsitzender CDA Hessen, Frankfurt a. M.
· Gaby Hagmans, Caritas­direktorin Frankfurt a. M.
· Dr. Wolfgang Kessler, Wirtschaftsjournalist, Publik Forum (Moderator)
 
Franz Segbers schaut in seinem neuen Buch mit einer Menschenrechtsperspektive auf die Schande von Armut in einem reichen Land wie Deutschland. Jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde, auf einen angemessenen Lebensstandard und auf ein Leben in sozialer Sicher­heit. Dieses Recht wird auch in Deutschland verletzt. Armut ist ein Zeichen für die Verlet­zung der Menschenrechte und Menschenrechte sind ein In­strument zur Armutsbekämp­fung. Arme Menschen sind keine Bittsteller, sondern Menschen, deren Rechte verletzt werden. Sie brauchen keine Tafeln, sondern Rechte. Eine Kirche, die diese Menschenrechtsperspektive ernst nimmt, muss zu einer Gerechtigkeitsbewegung für die Rechte arm gemachter Menschen werden.         TW
 
Kooperation: 
· Publik Forum-Verlag, Oberursel
· Leserinitiative Publik Forum e.V., Oberursel

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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13. September 2016  –  18:30 bis 19:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden: Waldmeister

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Waldmeister
Karl Friedrich Lessing, Waldlandschaft, 1857

Eintritt Museum: 5 €
Teilnahme: 3 €

Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
· Dr. Simone Husemann, Katholische Erwachsenenbildung Wiesbaden
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Landesmuseum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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13. September 2016  –  18:30 bis 01:00 Uhr – Film

Kulturbrücke Kino: Türkisch für Anfänger

FRANKFURT.- Kulturbrücke Kino: Islamisch und christlich geprägte Kulturen im Gespräch

Eintritt: 4 €, 3 € ermäßigt

Heute: Türkisch für Anfänger - 3 Episoden 
Serie D, 2005-2008, O. Schmitz, ca. 80 Min. - FSK ab 12
Regie: C. Ditter, E. Onne­ken
 
Lena, 16, wohnt mit Bruder und Mutter zusammen. Diese verliebt sich in den türkischen Kommissar Metin. Beide ziehen zusammen. Lena muss  mit ihren neuen Ge­schwistern Cem, klischeehafter Macho, und Yağmur, strenggläubige Muslimin, zurechtkommen. Langsam nähern sie sich an.

Veranstalter: KEB Frankfurt & Arbeitskreis „Kulturbrücke Kino“

Die Eintrittskarten für diese Veranstaltung können auch online bestellt werden. Bitte auf "Mehr Informationen" drücken.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

13. September 2016  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesekreis Lebenskunst: RESONANZ

FRANKFURT.- Lesekreis Lebenskunst: RESONANZ

Termine: Di 13. September 2016 - Di 18. Oktober 2016 - Di 25. Oktober 2016
jeweils von 19:00-20:30 Uhr im Haus am Dom, Salon, 4. Stock

Bitte anmelden unter der Anmelde-Nr.: A160913JL

Eintritt frei

Mit Dr. Johannes Lorenz (r.)
 
In seinem neuen Buch „Resonanz“ entwirft der Sozio­loge Hartmut Rosa eine Theorie des guten Lebens. Rosa sagt, dass es im Leben nicht darum geht, besonders viele Mög­lich­keiten und Res­sourcen zu deren Umset­zung zu haben: Nicht „immer mehr“ und „immer schneller“! Rosa lenkt unseren Blick auf unsere Beziehun­gen, die wir zur Welt haben. Ist die Bezie­hung zur Welt stabil, dann besteht ein Reso­nanz­verhältnis. Wer in einem resonanten Verhältnis zur Welt leben könne, entgehe den Entfremdungs­ten­denzen der Moderne. An drei Aben­den wollen wir in lockerer Atmo­sphäre Auszüge aus seinem Buch lesen und darüber ins Gespräch kommen. Die zu lesenden Textauszüge werden nach Anmeldung mitgeteilt.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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13. September 2016  –  19:30 Uhr – Literatur

Podiumsgespräch mit Lesung: Goethe, der Wanderer und die Weltreligionen

FRANKFURT.- Gott anerkennen – Goethe, der Wanderer und die Weltreligionen. Podiumsgespräch mit Lesung.

Eintritt: 10 €, erm. 7 €

Mit: 
· Peter Härtling, Schriftsteller
· Dr. Hans Joachim Simm, Literaturwissen­schaftler
· Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor KARM
 
Goethe lebte in einer Zeit des Umbruchs, in der dem Indi­vi­duum die Aufgabe des Mündig­werdens übertragen wurde. Als humanistisch geprägter Wanderer zwischen den Welt­anschau­un­gen hat er sich zeitlebens mit Religion beschäftigt. Wir fragen anhand einschlägiger Texte, welche Elemente der Weltreligionen zu wesentlichen Komponenten seiner Poesie und seiner Lebensgestaltung wurden und was sich heutige Wanderer davon ins Gepäck stecken könnten. Wie stehen Reli­gion und Literatur zueinander? Peter Härtling wuchs auf, als das Projekt des Mündig­wer­dens in die tiefste Krise stürzte. Fremdheit und Isolation sind zentrale Themen in seinem Werk: Die Berg­predigt ist für ihn das Muster eines fried­fertigen Zusammen­lebens.

Kooperation: Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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14. September 2016  –  19:00 bis 20:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen: Dreifaltigkeit

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen im Ikonenmuseum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Drei mal drei - Dreifaltigkeit, Russland, 1. Hälfte 19. Jh.

Eintrittspreis des Museums
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard Anmeldung nicht erforderlich
Preis für die Führung: 3 €

Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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15. September 2016  –  16:00 bis 21:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Weltalzheimertag: Vom Bleiben der Person

FRANKFURT.- Weltalzheimertag - Vom Bleiben der Person. Medizinische, philosophische und ethische Aspekte zum Umgang mit Demenz

Podium inkl. Imbiss, Eintritt frei

Anmelde-Nr.: A160915DS

Mit: 
· Prof. Dr. med. Thomas Fuchs, Heidelberg
· Prof. Dr. theol. Wilfried Härle, Heidelberg
Moderation:
· Prof. Volker Beck, Darmstadt
· Günther Wagner, Filmjournalist
 
Die Veranstaltung entfaltet den Begriff der „Person“ gegen eine rationalistische Überbewertung. Nicht nur der Geist definiert eine Person, sondern ebenso ihr Leib und ihre Be­zo­genheit auf andere Menschen. Wenn Menschen bemerken, dass mit ihrem Gedächtnis etwas nicht stimmt, sind sie existentiell erschüttert. Es ist wichtig, ihnen und uns zu zeigen, dass der Mensch mehr ist als sein Erinnerungsappa­rat. Metho­den der leiblichen Resonanz vermitteln emotionale Orien­tierung auf einer weitaus ganzheitlicheren Ebene.

Über Demenz und verkörperte Emotionalität werden ausgewiesene Fachleute der Medi­zin und Theologie sprechen. Abschließend wird der Film STILL ALICE. Mein Leben ohne Gestern (USA, F 2014) mit der Oskar prämierten Julianne Moore gezeigt.
 
Kooperation:
· Alzheimer Gesellschaft Frankfurt a. M.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

15. September 2016  –  17:00 bis 19:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Woche der Stille: Die Stille des Körpers

FRANKFURT.- Die Stille des Körpers - Eine Veranstaltung im Rahmen der "Woche der Stille" im Haus am Dom, Seminarraum 4

Anmelde-Nr.: A160915JL

Mit: Dr. Stephan Trescher,  Dipl.-Theol.,  MA phil. 
 
Körper­lich sind wir bereits in der Medi­tation. Geistig können wir irgendwo sein – der Körper ist im Hier und Jetzt. Er nimmt unverstellt wahr, was ist. Durch thematische Impulse und gemeinsame medi­tative Körper­übungen ­versuchen wir, der fas­zinierenden Eigen­welt des Körpers auf die 
Spur zu kommen und seine Weis­heit und Stille fruchtbar werden zu ­lassen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

15. September 2016  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Liebieghaus: Geld Macht Krieg

FRANKFURT.- Kunst & Religion im Liebieghaus

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Geld Macht Krieg
Drei Figuren des Kriegs- und Reichtumsgottes Guandi, 16. Jh. n. Chr.
 
Eintrittspreis des Museums.
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.
Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Liebieghauses
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus
· Pfr. David Schnell, Ev. Stadtkirchenarbeit Museumsufer

Adresse:
Liebieghaus
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt

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15. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Vortrag

Vergessene Orte – Parallele Lebenswelten

FRANKFURT.- Vergessene Orte – Parallele Lebenswelten. Kultur zwischen Tradition und Moderne am Beispiel Wohn­wagenstand­platz Bonameser Straße.

Vortrag und Gespräch mit einer dort lebenden Familie

Eintritt 4 €, erm. 3 €

Mit Sonja Keil, Diakonisches Werk, Frankfurt a. M.
 
Der „Wohnwagen­standplatz“ in Frank­furt am Main entstand 1953 aufgrund eines Be­schlus­ses der Stadt­verord­netenver­samm­lung. Die Gruppe der dort Lebenden ist heterogen zusammengesetzt und besteht überwiegend aus Schaustel­lern und Perso­nen, die im Schrott­handel tätig sind. Im Rahmen der Veran­staltung wird aus einem neuen Blick­winkel ein unbekannter Teil der eigenen Kultur betrach­tet.

Kooperation: VHS Frankfurt 

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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17. September 2016  –  10:00 bis 17:00 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Achtung: Fällt aus! Thementag: Barmherzigkeit oder Kirchenrecht?

FRANKFURT.- Der Thementag Barmherzigkeit oder Kirchenrecht? findet nicht statt.
Teilnahmegebühr: 20 € / 10 € erm.

Anmelde-Nr.: A160917JV

Mit
· Prof. Dr. Christof Mandry, Moraltheologe
· Prof. Dr. Ansgar Wucherpfennig, Exeget
· Dr. Johannes zu Eltz, Stadtdekan
· Prof. Dr. Thomas  Meckel, Kanonist

Ist Barmherzigkeit nur ein nachträglicher Beitrag, eine Korrek­tur zu einer fundamental rechtlich geprägten Beziehung ­zwischen Lehramt und Gläubi­gen? Oder muss sie nicht vielmehr als Selbstvollzug von Kirche, als Ursakrament, damit als Ausdruck der umfassenden Liebe Gottes gedacht und ge­­­lebt werden? Wie müsste das Kirchenrecht in diesem Fall re­formiert werden? Diesen Fragen widmet sich der Thementag. 

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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17. September 2016  –  15:00 Uhr – Vortrag

Vortrag „Schuld. Macht. Sinn.“

FRANKFURT.- Vortrag „Schuld. Macht. Sinn.“ mit Chris Paul, Autorin, Trauerbegleiterin, Fortbilderin

Im Rahmen der Wander-Ausstellung von AGUS e.V. „Suizid – keine Trauer wie jede andere. Gegen die Mauer des Schweigens“

Die Suche nach Versäumnissen bis hin zu direkten Schuldzuweisungen ist für viele Hinterbliebene nach einem Suizid ein wesentliches Element ihres Trauerprozesses. Vorwürfe in alle Richtungen können sich jahrelang quälend über alle anderen Gedanken und Gefühle des Trauerns legen.

„Das soll aufhören!“ denken die Betroffenen. „Das muss ich ihnen abnehmen!“ denken die Begleitenden. Doch für Trauernde können Schuldzuweisungen wichtig und stabilisierend sein. Die Wut auf das Unbegreifliche findet mit den Beschuldigungen eine Richtung und das scheint sogar dann zu erleichtern, wenn Vorwürfe und Wut gegen sich selbst gerichtet werden.

Chris Paul legt dar, was geschieht, wenn ein Schuldvorwurf in der Trauer entsteht und welche Auswirkungen er auf das Weiterleben hat. Sie erklärt, warum manche Trauernde so lange an Schuldvorwürfen festhalten und zeigt ungewöhnliche Wege auf, mit Schuldvorwürfenumzugehen. Sie identifiziert verschiedene Formen dieses Mechanismus, der Schuldzuweisungen entstehen
lässt, unabhängig davon, ob Schuld im juristischen oder moralischen Sinn überhaupt vorliegt. „Vergebung ist unmöglich, solange Schuldzuweisungen gebraucht werden, um Not zu ertragen“, lautet ihre These. Ausführlich erläutert sie, wie stattdessen mit quälenden Beschuldigungen umgegangen werden kann.

Die Autorin des innovativen Buches „Schuld Macht Sinn“ erläutert ihren Ansatz mit vielen Beispielen und kann für Betroffene sowie für Begleitende eine wichtige Seh- und Gehhilfe sein.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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20. September 2016  –  10:00 bis 15:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Frankfurter Hospiz- und Palliativtag 2016

FRANKFURT.- Können Engel fliegen? Sterben in der Großstadt
Frankfurter Hospiz- und Palliativtag 2016
 
Vorträge, Workshops, Kinderliteratur, Film - Eintritt frei

Bitte anmelden: per Mail über den Link unten mit der Anmelde-Nr.: A160920DS

Ann Kathrin Linsenhoff, Stif­terin und stellvertretende Vor­sitzende UNICEF Deutschland, wird einen Tag rund um die Frage, ob die Wahrheit eine Dosis hat, die man im Um­gang mit kranken oder trauernden Kindern berücksichtigen muss, eröffnen. Fach­leute bieten im Haus am Dom Work­shops und Vor­trä­ge an, stellen Kinder­literatur zum Thema vor und präsentieren den berührenden Film „Drei Wünsche von Hand­loh“ von Simone Jung in Zu­sam­men­arbeit mit dem Frank­furter Kinderbüro.  

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

21. September 2016  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

The True Cost – Der Preis der Mode: Film & Diskussion

FRANKFURT.- Die Entwicklungspolistische Film- und Diskussionsreihe fern:welt:nah 2 nimmt globale Missstände in den Blick, re­flek­tiert lokale Such­bewe­gun­gen nach Lösungen und schafft viel­fältige Brückenschläge von Süd nach Nord und Nord nach Süd.
 
Heute: The True Cost – Der Preis der Mode: Film & Diskussion
Dokumentarfilm, USA, 2015, R: A. Morgan, 92 Min.
Host: medico international

Im Bekleidungssektor klaffen Schein und Realität weit auseinander. Der Film macht deutlich: die Kosten für unsere Billigklamot­ten bezahlen andere.

Diskussion: Thomas Seibert (medico international) 

Kooperation: Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e. V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

21. September 2016  –  19:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

The True Cost – Der Preis der Mode: Film & Diskussion

FRANKFURT.- Die Entwicklungspolistische Film- und Diskussionsreihe fern:welt:nah 2 nimmt globale Missstände in den Blick, re­flek­tiert lokale Such­bewe­gun­gen nach Lösungen und schafft viel­fältige Brückenschläge von Süd nach Nord und Nord nach Süd.
 
Heute: The True Cost – Der Preis der Mode: Film & Diskussion
Dokumentarfilm, USA, 2015, R: A. Morgan, 92 Min.
Host: medico international

Im Bekleidungssektor klaffen Schein und Realität weit auseinander. Der Film macht deutlich: die Kosten für unsere Billigklamot­ten bezahlen andere.

Diskussion: Thomas Seibert (medico international) 

Kooperation: Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e. V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

22. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Soirée am Dom: Gibt es einen Plan B? Hat Barmherzigkeit Platz in der Politik?

FRANKFURT.- Soirée am Dom: Gibt es einen Plan B? Hat Barmherzigkeit Platz in der Politik? Theologen und Politiker debattieren

Kosten 5 € / erm. 4 €

Mit:
· Dr. Johannes zu Eltz, katholischer Stadtdekan 
· Uwe Becker, Bürgermeister, Kämmerer der Stadt, CDU
· Mike Josef, Planungs­dezernent, SPD
· Stefan Majer, Dezernent Gesundheit und Personal, Bündnis 90/Die Grünen

Papst Franziskus hat 2016 als „Hei­li­ges Jahr der Barmherzig­keit“ ausgerufen und mahnt Kirche und Gesellschaft zu mehr Barmherzigkeit. Was bedeutet dieser Plan B für die Politik? Kollidiert nicht Barm­herzigkeit mit Gerechtig­keit, mit Rechts­ansprüchen des Bür­gers im Rechtsstaat? Kann in der Poli­tik Milde, Fehler­freund­­lichkeit, bedingungslose Liebe, Partizi­pation, Bedürf­nis- bzw. Situa­tionsgerechtigkeit mehr Platz finden, ist das nur ein idealistischer Appell? Braucht Politik als Aushandeln von Macht und Interessen nicht notwendig eine barmherzige, menschliche Seite, um nicht zur bloßen gleich­gültigen Macht­techno­kratie zu verkommen? Können und müssen Politiker – des Ge­mein­wohls wegen – barmherzige Regeln und mitfühlende Struk­turen schaffen?     

· Sozialpolitischer Arbeitskreis des Bistums Limburg

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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22. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Podiumsdiskussion: Frankfurt – umkämpfte Stadt

FRANKFURT.- Frankfurt – umkämpfte Stadt: Ökonomische Interessen und Bürgerbeteiligung

Podiumsdiskussion - Eintritt frei

Mit:
· Prof. Dr. Martin Wentz, exm. Planungsdezernent von Frankfurt
· Conny Petzold, Stadt für alle
· Vertreter eines Investors
 
Städte lassen Platz für vielfältige Lebensstile, Überzeugungen und Kulturen. Am Beispiel von Frankfurt am Main soll über aktuelle Trends und zukünftige Entwicklungen diskutiert werden: Welche wirtschaftlichen Faktoren sind für Stadtent­wick­lungen entscheidend? Wem wird Raum gegeben, sich frei zu entfalten, und wer wird in vernachlässigte Stadtviertel abgedrängt? Wer eignet sich städtischen Boden an und wie wirkt das auf die Stadt – und auf die Chancenverteilung in der Stadt zurück? Wie kommt es zu rasant steigenden Immobilienpreisen und wer profitiert davon?
           
Kooperation:
· Forschungsstätte der Evangelischen Studien­ge­meinschaft e.V., Heidelberg
· Nell-Breuning-Institut der Hochschule Sankt Georgen
· Evangelische Akademie Frankfurt
 

Adresse:
PTH Sankt Georgen
Offenbacher Landstr. 224
60599 Frankfurt

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22. September 2016  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Städel Museum: Ich kam, sah und verzichtete

Kunst & Religion im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Ich kam, sah und verzichtete
Giovanni Domenico Tiepolo, Die Enthaltsamkeit Scipios, ca. 1751

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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23. September 2016  –  17:00 Uhr – Literatur

Fachtagung des Hessischen Literaturrats mit Lesung

FRANKFURT.- Hinter den Worten - Literatur gestalten in Hessen
Fachtagung des Hessischen Literaturrats mit Lesung
 
Thema: Titel, Themen und kein Geld? - Hessische Förderprogramme für Autoren und Veranstalter

Eintritt inklusive Lesung: 10 €, erm. 7 €

Welche Fördermöglich­keiten gibt es für Literatur­veran­stal­tungen? Wie ­können sich Newcomer und kleinere Mitspieler im Literaturbetrieb neben den so genannten „Leuchttürmen“ behaupten? Und: Wer fördert die Autoren? Zum Auftakt der hessenweiten Reihe „Hinter den Worten. Literatur gestalten in Hessen“ diskutieren Förderer, Autoren und Veran­stalter. Zusätzliche Informa­tio­nen und einen Imbiss gibt es auf dem „Marktplatz“. Hier stellen sich Literaturstiftungen aus ganz Hessen vor.

Mit:
· Carolin Callies, text&beat, Schöffling&Co.
· Safiye Can, Autorin 
· Dr. Julia Cloot, Kulturfonds Frankfurt RheinMain
· Hauke Hückstädt, Literaturhaus Frankfurt a. M.
· Björn Jager, Hessisches Literaturforum
· Susanne Lewalter, Kulturamt der Stadt Wiesbaden
· Helen MacCormac, Literaturhaus Nordhessen
· Nicole Schlabach, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen
· Dr. Sonja Vandenrath, Kulturdezernat der Stadt Frankfurt am Main
· Elisabeth Volck-Duffy, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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23. bis 24. September 2016  –  18:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Afrika Neu Denken. Wer schuldet wem was? IV. Konferenz

FRANKFURT.- Afrika Neu Denken. Wer schuldet wem was? IV. Konferenz

Zeiten:
Fr 23.9.: 18:00-21:30 Uhr
Sa 24.9.:  9:00-17:30 Uhr

Tagungsort: Zentrum Christuskirche, Beethovenplatz, Frankfurt-Westend

Kostenbeitrag: 25 €, erm.15 €
Bitte anmelden per Mail über den Link unten.
 
Die vielfältigen globalen Migra­tionen provozieren die Frage: Wer schuldet wem was? Die IV. Konferenz wird zentrale Aspekte der Destabili­sierung der Strukturen afrikanischer Länder zeigen. In postkolonialer Perspektive spielen nicht überwundene rassistische Denk­muster in den Beziehun­gen zu Afrika und zu Menschen afrikanischer Her­kunft eine entscheidende Rolle.
 

Adresse:
Zentrum Christuskirche
Beethovenplatz 11-13
60325 Frankfurt-Westend

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23. September 2016  –  18:30 bis 21:00 Uhr – Frauen

Zukunftsmacherinnen.... Ein Abend für Frauen

FRANKFURT.- "Zukunftsmacherinnen..." - ein Abend für Frauen mit Musik, Begegnung und Gespräch: Zukunftsmacherinnen packen an und gestalten, gehen unerschrocken voraus und sorgen für Aufbruch und Veränderung. Die Teilnehmerinnen können mit Visionärinnen ins Gespräch kommen, die für engagiertes Christsein, persönliche Zukunftsgestaltung, gesellschaftliche Vielfalt und neue Wohn- und Lebensformen stehen.
Eintritt 8 € inkl. Sekt & Selters

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

23. September 2016  –  20:00 Uhr – Literatur

Lesung: Zum Mars und zum Mond

FRANKFURT.- Zum Mars und zum Mond - Eine Lesung mit den Robert-Gernhardt-Preisträgern 2016 und 2015

Lesung Eintritt: 5 €, erm. 4 € (Tagungsteilnehmer Fachtagung des Hessischen Literaturrrats frei) 

Mit:
· Annika Scheffel, Berlin
· Norbert Zähringer, Berlin 
· Ursula May, hr, Moderation
 
Für „Wo wir waren“ erhält Norbert Zähringer den Robert-Gernhardt-Preis 2016: Am Tag der ersten Mond­landung beschließt ein Waisen­junge, die Flucht aus dem 
von autoritären Strukturen be­herrschten Kinderheim im Rheingau zu wagen und sein Glück in Amerika zu suchen. 

Annika Scheffels 2015 preisgekröntes Romanprojekt „Hier ist es schön“ beschreibt das reale Projekt „Mars One“, bei dem freiwillige Teilnehmer ohne Wiederkehr auf den Mars geschickt werden sollen, um dort eine neue Gesell­schaft aufzubauen. Der Preis wird jährlich vom Land Hessen und der Wirt­schafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) an zwei Autor(inn)en vergeben. 

 
Kooperation: Häuser der Literatur im Hessischen Literraturrat e. V., unterstützt von HMWK und hr2-kultur

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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26. September 2016  –  19:00 bis 21:00 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Fachgespräch: Unternehmens­ethik in der Praxis

FRANKFURT.- Individualität und Vielfalt im Arbeitsleben - Fachgespräch: Unternehmens­ethik in der Praxis

Mit Alexandra Cremer, Netzwerk Inklusion Deutschland, und Dr. Alexandra von Winning, Good Growth

Eintritt 5 € / erm. 4 €
 
Unternehmen können mit Viel­falt und Behinderung zum Wohle aller Beteiligten klug umgehen. Wie das in der Praxis gelingen kann, zeigen PeerBeraterInnen (Menschen mit Behinderung, die erfolgreich im Job stehen) aus dem Projekt InkluJobs. Führungs­kräfte erfahren zudem, welche Unterstützung und Förderung verfügbar ist, damit die richtige Person an die richtige Stelle gesetzt werden kann. Für Interessierte mit explizit unternehmensethischem Bezug.
 
Kooperation: Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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27. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Vortrag und Diskussion: Zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus in der ehemaligen DDR und BRD

FRANKFURT.- Geteilte Erinnerung? Zur Aufarbeitung des Nationalsozialismus in der ehemaligen DDR und BRD

Vortrag und Diskussion

Eintritt 5 € / erm. 4 €

Mit: 
· Katrin Hammerstein, Historikerin, Heidelberg
· Prof. Dr. Bernd Faulenbach, Vorsitzender Verein gegen Vergessen für Demokratie e.V., Bochum
 
Die Abgrenzung von der NS-Vergangenheit gehört zu den Gründungsstatuten ­beider deutscher Staaten. Während die Diskussion in der BRD gerade in den letzten Jahr­zehn­ten von der Frage der Konti­nui­tä­ten nach 1945 ge­prägt war, berief sich die DDR auf den Widerstand. Wie wirken diese Er­in­ne­rungskulturen bis heute nach?

Kooperation:  Verein gegen Vergessen – für Demokratie e.V.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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27. September 2016  –  19:30 Uhr – Diskussion

Aktuelles Forum: Nach der Wahl ist vor der Tat

FRANKFURT.- „Nach der Wahl ist vor der Tat! – Frankfurt nach der Kommunalwahl“ ist das Aktuelle Forum des Frankfurter Domkreises Kirche und Wissenschaft überschrieben. Die Fraktionsvorsitzenden der sechs größten Fraktionen im Römer diskutieren über die künftige Politik für Frankfurt. Angesprochen werden vor allem die Themen Migration, Kultur und Wohnen.
Mit: Michael zu Löwenstein (CDU), Ursula Busch (SPD), Manuel Stock (Bündnis 90/Die Grünen), Rainer Rahn (AfD), Dominike Pauli (Die Linke), Annette Rinn (FDP). Moderation Georg Leppert (Frankfurter Rundschau)

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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28. September 2016  –  17:00 bis 19:30 Uhr – Diskussion

Glücksfall Alter? Lebensübergang Ruhestand

FRANKFURT.- Podiumsdiskussion zum Thema "Übergang vom Beruf in den Ruhestand": persönliche Erfahrungen, aber auch die Rolle von Unternehmen und Arbeitgebern im Zuge dieses Übergangs werden erörtert. Angesprochen sind Betroffene ebenso wie Fachleute aus dem Personal- und Sozialbereich.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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28. September 2016  –  18:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Finissage mit Versteigerung zur Ausstellung: Rise – Fotografie, die bewegt

FRANKFURT.- Stand up for Women: Finissage zur Ausstellung: Rise – Fotografie, die bewegt

Finissage mit Versteigerung zugunsten der sozialen Projekte von Jennifer Mien Mien Lin in China und Indien

Jennifer Mien Mien Lin, geboren in Taiwan, multinationale Künstlerin, international prämiert,
ist Botschafterin der „Keep the World Foundation“. Ihre Fotos zeigen die Ästhetik des weiblichen Körpers eingebunden in fremde Umgebungen – faszinierende Beziehungen zwischen Raum und Körper. Mit ihrer Kunst kämpft sie für Frauen und Mädchen, für die Gleichstellung der Geschlechter.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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29. September 2016  –  19:30 bis 21:30 Uhr – Wirtschaft, Soziales, Zeitgeschichte

Soirée am Dom: Buchpräsentation "Sperrgut: Zur Geschichte des Frankfurter Institutes für Sozialforschung"

FRANKFURT.- Soirée am Dom:  Buchpräsentation "Sperrgut: Zur Geschichte des Frankfurter Institutes für Sozialforschung 1969-1999"

Mit Dr. Thomas von Freyberg, Theologe und Sozialwissenschaftler, Frankfurt a. M.

Kosten 5 € / erm. 4 €
 
Die Geschichte des Frankfurter Instituts für Sozialforschung in den dreißig Jahren nach dem Tod von Theodor W. Adorno liegt nun aufgearbeitet vor. Der ehemalige Insti­tuts­mitar­beiter Thomas von Freyberg hat diese Phase institutioneller Kritischer Theorie rekonstruiert: sperrig, widersprüchlich, konfliktreich – geschrieben von einem, der sie miterlebt und mitgestaltet hat, eine ­aufregende Forschungs- und Debatten­geschichte, von ­intellektuellen Kämpfen und Niederlagen, von Erfolgen und Scheitern; keine Geschichte heroischer Jahre, dennoch eine, aus der es ­einiges für heute zu lernen und für morgen zu bewahren gilt. 
           
Kooperation:
· Brandes & Apsel
 

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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29. September 2016  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion Spezial im Städel Museum: "Weh denen, die Helden sind"

FRANKFURT.- Kunst & Religion Spezial im Städel Museum

Heute:"Weh denen, die Helden sind" - zur Ausstellung: Georg Baselitz. Die Helden, zu sehen vom 30.6.-23.10.2016

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Rede vom Helden­tum den einen, um die Nieder­lage Deutschlands mit Pathos zu verbrämen. Anderen schien das Heldische, wie es schon im zweiten Kaiserreich gepflegt wurde, als eine der Ursachen für seine Übersteigerung im National­sozialismus. Baselitz’  Werk­gruppe von 1965/66 lotet  das Heldentum aus in der  Dar­­stellung von am Heldischen zerbrochenen Helden.
 
Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard. Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
Dr. Stefan Scholz, Kath. Akademie Rabanus Maurus
Pfr. David Schnell, Ev. Stadtkirchenarbeit Museumsufer

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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30. September 2016  –  19:30 Uhr – Konzerte

O, barmherziger Vater! - Konzert im Dom

FRANKFURT.- „O, barmherziger Vater!“ ist ein Konzert im Dom mit Chormusik von Schütz, Hassler, Hammerschmidt, Hauptmann, u.a. sowie Orgelmusik von Bach, Reger & Karg-Elert überschrieben. Das Geheimnis des christlichen Glaubens, Jesu Barmherzigkeit, soll so musikalisch umspielt und biblisch zu Gehör gebracht werden.
Mit dem Chor Cappella Bartolomea, Orgel: Andreas Boltz
Eintritt: 10 €, erm. 7 €

Adresse:
Dom St. Bartholomäus
Domplatz 1
60311 Frankfurt

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