Termine und Veranstaltungen

09. Dezember 2016 bis 17. Januar 2017 – Ausstellung

Die Engelbretter Bali Tollaks · Ausstellung im Haus am Dom

FRANKFURT.- Ausstellung im Haus am Dom - Die Engelbretter Bali Tollaks

Vernissage am 09. Dezember 2016 um 19:00 Uhr im Haus am Dom

zu sehen
von Freitag, 9. Dezember 2016
bis Dienstag, 17. Januar 2017

„Es müssen nicht Männer mit Flügeln sein, die Engel. Sie gehen leise, sie müssen nicht schrein, oft sind sie alt und hässlich und klein, die Engel.“
- Rudolf Otto Wiemer -

Bali Tollak hat ihnen nachgespürt - den Botinnen und Boten des Transzendenten; und sie hat sie gemalt; auf Holzbretter; und mit Texten kombiniert. Wie sie es bereits bei den „Seelenbrettern“ getan hat.

Sie sind eingeladen, bei einem Besuch der Ausstellung und den Begleitveranstaltungen den Raum zwischen Himmel und Erde auszuloten und Unerwartetem zu begegnen.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

 

10. Januar 2017  –  18:30 bis 19:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden: Dead & Alive

Kunst & Religion im Landesmuseum Wiesbaden

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Dead & Alive
Mattia Preti, Das Fest des Herodes, 1658
 
Eintrittspreis des Museums.

Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
· Dr. Simone Husemann, Katholische Erwachsenenbildung Wiesbaden
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Landesmuseum Wiesbaden
Friedrich-Ebert-Allee 2
65185 Wiesbaden

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11. Januar 2017  –  19:00 bis 20:30 Uhr – Vortrag

Ringvorlesung: Was kann die katholische Kirche von der Reformation lernen?

FRANKFURT.- Gemeinsam blicken die evangelischen Kirchen und die Römisch-katholische Kirche auf eine sich über Jahrhunderte erstreckende Geschichte zurück, in der sich immer wieder bereichernde Lernprozesse ereigneten, gerade auch in voneinander abweichenden, kontradiktorischen Bewertungen der Reformation. Konfessionelle Profilierungen konnten selbstkritisch auch als eine Anregung zur Eigenkorrektur aufgenommen werden. Manchmal bedarf es eines Gegenübers, um sich der eigenen Identität zu vergewissern. Die Ökumenische Bewegung insgesamt ist in diesem Sinne als ein beständiges Geschehen des sich immer wieder neu Kennenlernens und Findens, als ein dialektischer Prozess der Abgrenzung und Annäherung, der Selbstsetzung und Selbstkritik zu verstehen.

Die Ringvorlesung wendet sich an alle interessierten Personen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos. An jeden Vortrag schließt sich eine offene Diskussion an.

Thema heute: „Die Ordnungen können und sollen nicht christianisiert [...] werden.“ - Lutherische Ethik und katholische Soziallehre – eine Abwägung

Prof. Dr. Gesche Linde (Moderation: Prof. Dr. Bernd Trocholepczy)

Adresse:
Veranstaltungsort: Goethe-Universität-Frankfurt
Norbert-Wollheim-Platz 1
60629 Frankfurt

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17. Januar 2017  –  19:00 Uhr – Diskussion

Podiumsdiskussion “Die Gülen-Bewegung verstehen”

FRANKFURT.- Die Hizmet-Bewegung um den muslimischen Prediger Fethullah Gülen wird derzeit kontrovers diskutiert. Für den türkischen Staatspräsidenten Erdogan ist er der Staatsfeind Nummer 1. Viele Experten sehen in ihm jedoch den Ideengeber einer globalen Bildungsbewegung, der den Islam in die Moderne führt.
Die Podiumsdiskussion soll zeigen, welche Ziele die Akteure der "Hizmet-Bewegung" in Hessen verfolgen und ob ihre Aktivitäten dem friedlichen Zusammenleben tatsächlich dienen.
Mit Prof. Dr. Heiner Barz, Leiter der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement an der Universität Düsseldorf, Dr. phil. Rainer Hermann, Islamwissenschaftler und Diplom-Volkswirt, Mitglied der Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Ercan Karakoyun, Vorsitzender der Stiftung Dialog und Bildung.
Moderation: Prof. Dr. Joachim Valentin, Direktor des Hauses am Dom in Frankfurt

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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18. Januar 2017  –  19:00 bis 20:00 Uhr – Kunst & Religion

Ikonenbegegnungen: Krakauer Krippen

FRANKFURT.- Ikonenbegegnungen im Ikonenmuseum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Krakauer Krippen
Exponate aus der gleichnamigen Ausstellung

Eintrittspreis des Museums
Anmeldung nicht erforderlich

Referenten:
Dr. Richard Zacharuk
Alexandra Neubauer (MA), Ikonen-Museum
Boris Lewantowitsch, Klavier
Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
Dr. Stefan Scholz (StS), Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Ikonen-Museum Stiftung Dr. Schmidt-Voigt
Brückenstraße 3-7
60594 Frankfurt

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19. Januar 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Liebieghaus: Der Lack ist ab

FRANKFURT.- Kunst & Religion im Liebieghaus

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Der Lack ist ab
Kopf des Buddha oder des Kannon, Japan, 9./10. Jh. n. Chr.

Eintrittspreis des Museums.
Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.
Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Liebieghauses
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus
· Pfr. David Schnell, Ev. Stadtkirchenarbeit Museumsufer

Adresse:
Liebieghaus
Schaumainkai 71
60596 Frankfurt

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20. Januar 2017  –  18:00 Uhr – Vortrag

10 Jahre Katholische Akademie im Haus am Dom

FRANKFURT.- Seit zehn Jahren gibt es das Haus am Dom als katholisches Bildungs- und Kulturzentrum des Bistums Limburg in Frankfurt. Die Katholische Akademie Rabanus Maurus feiert dieses Jubiläum mit einer Festveranstaltung. Den Festvortrag hält die Politikwissenschaftlerin Gesine Schwan. Sie spricht über den Beitrag katholischer Akademien zu gemeinwohlorientierter demokratischer Politik.
(Persönliche Einladung erforderlich)

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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26. Januar 2017  –  19:30 bis 20:30 Uhr – Kunst & Religion

Kunst & Religion im Städel Museum: Auf den Leim gegangen

Kunst & Religion im Städel Museum

Interdisziplinär Brücken des Verstehens schlagen und Zugänge zum Verstehen bahnen, damit Künste aus Vergangenheit und Gegenwart die Kunst eines anderen Fragens für das Heute anschärfen, Überlegungen anstoßen, inspirieren und provozieren - dazu wird pro Abend ein Kunstwerk aus vielfältigen Perspektiven betrachtet, bedacht und erlebt.

Heute: Auf den Leim gegangen
Luis Weinberger, Fliegenfänger, 1976

Eintrittspreis des Museums. Freier Eintritt für Inhaber der Museumsufercard.

Anmeldung nicht erforderlich.

Referenten:
· Kunsthistorikerinnen und -historiker des Städel-Museums
· Pfr. David Schnell, Evangelische Stadtkirchenarbeit Museumsufer
· Dr. Stefan Scholz, Katholische Akademie Rabanus Maurus

Adresse:
Städel Museum
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt

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26. Januar 2017  –  19:30 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Soirée am Dom: Der nackte Gott

FRANKFURT.- Der nackte Gott - Reformation nach Martin Luther (1483-1546) und Johannes vom Kreuz (1542 -1591)

Soirée am Dom mit Dr. Gotthard Fuchs

Beide lebten in einer Zeit, in der die Gottesfrage mit aller Wucht auf das fragende und suchende Subjekt fällt. Wie bekomme ich einen gnädigen Gott? Wie lebe ich als entschiedener und erwachsener Christ? Was meint christliches Leben aus dem Ursprung? Und was bedeutet es für heute, entschieden Christ zu sein? Zwei Reformatoren von damals im Kreuzverhör für heute!

Kosten: 5 € / erm. 4 €

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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27. Januar 2017  –  19:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Lesung am Abend - Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ und „Das periodische System“

FRANKFURT/Riedberg.- Lesung am Abend - Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ und „Das periodische System“

Gesprächsleitung: Prof. Dr. Harald Schwalbe, Institut für Organische Chemie und Chemische Biologie, Goethe Universität Frankfurt

Lesung: Christian Wirmer (Schauspieler, Darmstadt)

Zwei bemerkenswerte Schriften von Primo Levi, dem italienischen Chemiker und Schriftsteller jüdischen Glaubens, stehen am Holocaustgedenktag im Mittelpunkt einer Lesung mit anschließendem Austausch. Der Schauspieler Christian Wirmer liest aus der Autobio graphie „Das periodische System“ und aus der philosophischen Schrift „Ist das ein Mensch?“. Hier beschreibt Primo Levi seine Erfahrungen in Auschwitz und verneint die Theodizee-Frage.

Der Eintritt ist frei.

Adresse:
CENTRE FOR DIALOGUE AT CAMPUS RIEDBERG - KATHOLISCHE KIRCHE ST. EDITH STEIN
Zur Kalbacher Höhe 56
60438 Frankfurt-Riedberg

 

27. Januar 2017  –  19:00 Uhr – Ethik, Lebenskunst

Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ und „Das periodische System“

FRANKFURT/Riedberg.- Primo Levi: „Ist das ein Mensch?“ und
„Das periodische System“ Lesung und Gespräch in St. Edith Stein

Eintritt frei

Mit: Prof. Dr. Harald Schwalbe, Institut für Organische Chemie und Chemische Biologie, Goethe Universität Frankfurt und Christian Wirmer, Schauspieler

Zwei bemerkenswerte Schriften von Primo Levi, dem italienischen Chemiker und Schriftsteller jüdischen Glaubens, stehen am Holocaustgedenktag im Mittelpunkt einer Lesung mit
anschließendem Austausch.

Adresse:
St. Edith Stein
Zur Kalbacher Höhe 56
60438 Frankfurt-Riedberg

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28. Januar 2017  –  10:00 bis 16:30 Uhr – Philosophie, Theologie, Religionen

Thementag: Mut zur Endlichkeit

FRANKFURT.- Mut zur Endlichkeit: Scheitern, Abbrüche, Altwerden in einer Gesellschaft der Sieger und Macher

Anmelde-Nr.: A170128TW

Mit Prof. Dr. Fulbert Steffensky, Luzern/Schweiz

Preis: 20 € / erm. 10 €

In einer Gesellschaft, in der Sinn durch Effektivität und Rentabilität ersetzt ist, hat der Rhythmus des Lebens, das Kommen und Gehen, das Wachsen und Sterben keinen Platz mehr. Moderne Arbeits- und Pflegeverhältnisse drohen ein Altwerden und Sterben in Würde zu verhindern.

Fulbert Steffensky bedenkt die Begrenztheiten des Lebens und fragt nach den Halte- und Orientierungsmarken, die die Religion uns bietet. Wie sieht eine ars vivendi et moriendi für unsere Zeit aus?

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt

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28. Januar 2017  –  14:30 bis 15:30 Uhr – Diskussion

Domgespräch zum Karlsamt 2017

FRANKFURT.- Domgespräch zum Karlsamt - über die Lage der katholischen Kirche in Tschechien.

Mit dem emeritierten Bischof von Pilsen, Frantisek Radkovsky. Er vertritt den ursprünglichen Gast, den Erzbischof von Prag und Vorsitzenden der Tschechischen Bischofskonferenz, Kardinal Dominik Duka OP, der seine Teilnahme kurzfristig absagen musste.

Kosten: 5 € / ermäßigt 4 €

Adresse:
Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Aula
Offenbacher Landstraße 224
60599 Frankfurt

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