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Eine Kindheit im Frankfurt der Weimarer Republik
Eine Kindheit im Frankfurt der Weimarer Republik

Eine Kindheit im Frankfurt der Weimarer Republik

FRANKFURT.- Eine Kindheit im Frankfurt der Weimarer Republik stellt die Soirée am Dom am Donnerstag, 27. April, um 19.30 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, vor. Passend zur Veranstaltungsreihe "Frankfurt liest ein Buch" steht Herbert Heckmanns Roman "Benjamin und seine Väter" im Mittelpunkt.

Der Historiker Lutz Becht begleitet den Knaben Benjamin bei der Eroberung seiner idyllischen wie groben Welt an der unteren Berger Straße bis zu dem Zeitpunkt, als Benjamins vaterlose Welt einen Führer bekommt. Hans Sarkowicz von hr2-kultur stellt sich der Frage, warum Heckmann anders als Günter Grass dennoch einen unpolitischen Roman geschrieben hat. Im Anschluss wird ein Heckmann-Film aus dem hr-Archiv gezeigt und eine Audio-Installation mit Geschichten von, mit und über Herbert Heckmann aus dem Archiv des Hessischen Rundfunks eröffnet.

Der Eintritt beträgt 5 ? / erm. 4 ?.

Adresse:
Haus am Dom
Domplatz 3
60311 Frankfurt