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12.01.2017

Im Zeitalter der Digitalisierung

10. Ärztetag im Haus am Dom in Frankfurt

FRANKFURT.- Die Welt wird immer digitaler. Mit verschiedenen Apps können Smartphone-Besitzer den Inhalt des Kühlschranks überwachen oder die Heizung zuhause von der Arbeit aus steuern. Auch in der Medizin wird immer mehr mit digitalen Geräten und Anwendungen gearbeitet. Das stellt sowohl für die Ärzte als auch für die Patienten eine Herausforderung dar, denn die Digitalisierung bringt nicht nur Nutzen sondern birgt auch Gefahren. Am Samstag, 4. Februar, lädt die Katholische Akademie Rabanus Maurus zum 10. Ärztetag ins Haus am Dom, Domplatz 3, ein. An diesem Tag soll es um die Probleme der Digitalisierung im Arzt-Patienten-Verhältnis gehen. Unter technischen, ärztlichen, juristischen und ethischen Gesichtspunkten werden die Herausforderungen beleuchtet.

"Die Digitalisierung kann viel bewirken. Aber was wollen wir als Gesellschaft? Geht es um ein besseres Leben? Dann müssen wir uns gemeinsam und mit aller Kraft und Weisheit darüber verständigen, was dies heißen soll", sagt Bischof Georg Bätzing. Er wird am Ärztetag ein Grußwort sprechen. Referenten sind unter anderem der Philosoph Rafael Capurro, die Fachärztin für Neurologie, Aspasia Coppus, und der Rechtsanwalt Hans-Hermann Dirksen.

Der Ärztetag beginnt um 9.00 Uhr mit einem Gottesdienst im Kaiserdom und endet um 15.00 Uhr. Unter der Anmeldenummer A170204DS können sich Interessierte per Mail (hausamdom(at)bistumlimburg.de), per Fax (Fax-Nr.: 069-80 087 1812) oder per Post (Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt) anmelden. Der Eintritt ist frei, ein Beitrag zur Verpflegung in Höhe von 5 Euro pro Person wird erbeten. (fes)

 

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