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20.09.2017

Platz für Alle! Statt: Abgehängt! Ausgeschlossen! Überflüssig!

Sozialpolitischer Solidaritäts-Check nach der Bundestagswahl

FRANKFURT.- Deutschland hat gewählt! Und es sieht ganz so aus, als würden sich die Parteien erstmal ausgiebig mit sich selbst beschäftigen. Doch die zentralen sozialen Probleme Deutschlands - Altersarmut, Kinderarmut und prekäres Arbeiten - müssen schnellstens angegangen werden. Darum lädt das Haus am Dom schon am nächsten Samstag, 30. September, von 9 bis 17 Uhr zum Solidaritätscheck nach der Wahl. Zu diskutieren wird sein, welche politischen Gestaltungsideen und Umsetzungsschritte in den nächsten vier Jahren vor allem in der Sozialpolitik Raum greifen werden.

Deshalb heißt der Thementag „Platz für Alle! Statt: Abgehängt! Ausgeschlossen! Überflüssig!“ Aus dem Blickwinkel derer, die ausgegrenzt und benachteiligt sind, soll darüber diskutiert werden, was die neue Bundesregierung etwa gegen Kinderarmut, gegen Armut trotz bezahlter Arbeit oder gegen Altersarmut tun kann und wird. Vorrangig junge politische Akteure diskutieren mit Experten und den Teilnehmern des Thementags über sozialpolitische Reformideen. Zum Gespräch stehen die Armutsforscher Christoph Butterwegge (Köln) und Gerhard Trabert (Wiesbaden) ebenso bereit wie Sabine Andresen vom Kinderschutzbund (Frankfurt) und Vertreter von Jusos, Junger Union, Jungen Liberalen, Grüner und Linker Jugend sowie der Jungen Alternative für Deutschland.

Anmelde-Nr.: A170930TW, Tel. 800 8718 400, mail hausamdom(at)bistumlimburg.de, Kosten: 20 € / erm. 10 €