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09.10.2017

Vertrauensgeschichten in der Bibel

Sechsteilige Seminarreihe im Haus am Dom

FRANKFURT.- Vertrauensgeschichten in der Bibel stehen im Mittelpunkt einer sechsteiligen Seminarreihe im Haus am Dom. Vom 25. Oktober bis zum 29. November, jeweils mittwochs 17 bis 19 Uhr, wird anhand der Geschichte von der Opferung Isaaks (Gen 22) und des Gleichnisses vom verlorenen Sohn (Lk15) über die verschiedenen Aspekte von Gottvertrauen im Alten und Neuen Testament diskutiert.  
 
Dabei soll sich zeigen, wie zu diesem Ver­trau­en die Geschichte Abrahams passt, der als Prüfung seinen Sohn Isaak opfern soll. Diese Ge­schichte aus dem Buch Gene­sis findet im Neuen Testa­ment im Gleichnis vom verlorenen Sohn eine Fortset­zung mit umgekehrten Vor­zeichen: Der barmherzige Vater als Bild für Gott nimmt sich des ihm vertrauenden verlorenen Sohnes an und ­fordert so eben kein Opfer, das Ver­trauen zerstört. 
 
Wie diese Texte zu verstehen sind, welche unterschiedlichen Deutungen sie in der Geschichte ihrer Aus­legung erfahren haben und wie die Kunst in der Darstellung diese Aspekte aufgenommen hat, wird für jeden der ge­nannten Texte an jeweils drei Aben­den behandelt, so dass eine Seminarreihe von sechs Abenden entsteht.  Eine verbindliche An­meldung hierfür ist notwendig.

Termine: 25. Oktober, 1., 8. November sowie
15., 22., 29. November

jeweils 17:00-19:00 Uhr

Mit:
Dr. Stefan Scholz, Rektor, Priesterlicher Mitarbeiter, Dompfarrei St. Bartholomäus, Frankfurt

Prof. Dr. Günter Kruck, KARM

Kooperation: Amt für katholische Religionspädagogik, Frankfurt 

Eintritt: 20 €, ermäßigt: 10 €